Am Montag, 30. Juni 2025, nahm die Kantonspolizei Wallis zwei Frauen im Alter von 25 und 21 Jahren aus Frankreich im Zusammenhang mit einem Betrug durch falsche Polizisten fest.
Die Tat richtete sich an ältere Personen.
Derzeit treiben falsche Polizisten auch im Raum Appenzell per Telefon ihr Unwesen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt vor der Betrugsmasche und gibt Präventionstipps.
Der traditionelle Vorabend des Aarauer Jugendfestes lockte zehntausende Besucher in die Altstadt.
Abgesehen von einzelnen Schlägereien und Pöbeleien blieb der Grossanlass friedlich.
(SHPol) In der Nacht auf Mittwoch (02.07.2025) hat eine unbekannte Täterschaft in der Stadt Schaffhausen drei parkierte Autos, die teilweise unverschlossen waren, durchsucht und daraus Bargeld und Wertgegenstände gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen und verweist auf ihre entsprechende Präventionskampagne.
Eine unbekannte Täterschaft ist gewaltsam in eine Autogarage eingebrochen und hat ein Auto entwendet.
Das Fahrzeug wurde ein paar Stunden später in Frankreich aufgefunden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Die Kantonspolizei Uri nimmt per heute, 1. Juli 2025, zwei neue Fachstellen in Betrieb genommen: die Fachstelle Kantonales Bedrohungsmanagement (FS KBM) und die Fachstelle Häusliche Gewalt (FS HG).
Mit diesen Einrichtungen schafft der Kanton Uri wichtige Grundlagen für den frühzeitigen Schutz gefährdeter Personen und den gezielten Umgang mit potenziell bedrohlichen Situationen.
Eine Voraussetzung für den wirksamen Kampf gegen häusliche Gewalt und Gewalt gegen Frauen ist eine solide Datengrundlage.
Wie häufig kommt es zu Gewalttaten? Wer sind die Tatpersonen, wer sind die Opfer? Je besser der Kenntnisstand, umso gezielter lässt sich die Gewalt bekämpfen. Der Kanton Zürich hat deshalb verschiedene Kennzahlen zusammengeführt. Über eine neue Webseite sind diese für alle zugänglich.
Am 20. Juni fand in den kantonalen Gefängniseinrichtungen die Abschlussfeier der InOltre-Schule statt.
Mithilfe von Lehrkräften des Berufstechnischen Zentrums Lugano-Trevano bietet die InOltre-Schule Weiterbildungsaktivitäten für die Gefängnisinsassen an. Ein erfolgreiches Projekt – entstanden vor fast zwanzig Jahren aus der Zusammenarbeit zwischen dem Departement für Institutionen (DI) und dem Departement für Bildung, Kultur und Sport (DECS) –, das es 120 Häftlingen ermöglichte, im Schuljahr 2024/2025 an verschiedenen Kursen teilzunehmen.
Dank aufmerksamer und couragierter Bürgerinnen und Bürger hat die Landespolizei am Donnerstag (26.06.2025) in Vaduz zwei "Fälleler" auf frischer Tat ertappt.
Die beiden Männer werden verdächtigt, in der Zeit von 18:45 Uhr und 19:10 Uhr im Raum „Mitteldorf“ bis „St. Markusgasse“ mehrere unverschlossene Personenwagen nach Bargeld und Wertgegenständen durchsucht zu haben. Aus einem der Autos entwendete der Tatverdächtige aus der Mittelkonsole einen geringen Bargeldbetrag. Bei zwei bis drei weiteren Fahrzeugen versuchten sie die Türen zu öffnen, scheiterten jedoch, da diese verschlossen waren.
Die Schaffhauser Polizei hat – dank Hinweisen aus der Bevölkerung – am frühen Mittwochmorgen (25.06.2025) in Beringen einen Mann festgenommen, der versucht hat, mehrere Autos zu öffnen und in der Folge in ein unverschlossenes Auto eingestiegen ist.
In diesem Zusammenhang empfiehlt die Schaffhauser Polizei, keine Wertgestände in parkierten Fahrzeugen zu deponieren und diese immer komplett abzuschliessen.
Aktuell werden im Kanton Thurgau erneut etliche Personen von "Falschen Polizisten" telefonisch kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Eine unbekannte Täterschaft hat in den letzten Tagen Wertgegenstände von Schwimmenden am Rheinufer in der Stadt Schaffhausen gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung zur Vorsicht und wünscht ein deliktloses Badevergnügen.
Kanton Schaffhausen: Polizei warnt vor Telefonbetrugsversuchen
Letzte Woche sind bei der Schaffhauser Polizei zahlreiche Meldungen über sogenannte betrügerische Telefonanrufe "Falscher Polizist" eingegangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren im eigenen Umfeld auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und entsprechend zu sensibilisieren.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Am Dienstagnachmittag (17.06.2025) wurde ein Verkäufer in einem Laden in Stein am Rheinfall Opfer eines Geldwechseltrickbetruges.
Die Schaffhauser Polizei rät insbesondere Verkaufspersonal zu einer "gesunden Portion Misstrauen".
Unbekannte Telefonbetrüger haben am Mittwoch (18.06.2025) bei einer Seniorin in der Stadt Schaffhausen 30'000.- ergaunert.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren über Telefonbetrugsmaschen aufzuklären.
Die Kantonspolizei Bern stellte in den letzten Jahren am Greenfieldfestival vermehrt Taschen- und Trickdiebstähle fest.
In diesem Zusammenhang wurden am Festival in diesem Jahr sechs Personen angehalten. Bei einer Person wurden zahlreiche gestohlene Mobiltelefone sichergestellt. Die Polizei gibt Präventionstipps.