(Schweiz). Ob in der Kurve oder bei einer abrupten Bremsung: Deine Ladung muss immer gut gesichert sein.
Schlecht gesicherte Ladung kann zur Gefahr für dich und andere Verkehrsteilnehmende werden.
Wer ein Haus baut, den Garten neu gestaltet oder eine Terrasse plant, trifft unzählige Entscheidungen. Plötzlich stehen Dutzende Oberflächen, Farben und Formate zur Auswahl. Auf einem Bildschirm sehen viele Materialien ähnlich aus. Erst wenn eine Keramikplatte neben der Fassade liegt oder ein Naturstein im Tageslicht betrachtet wird, zeigt sich, ob die Wahl wirklich zum Haus, zum Garten und zum eigenen Stil passt. Genau deshalb lohnt sich eine Beratung, bei der Materialien nicht nur präsentiert, sondern im Zusammenhang mit dem gesamten Projekt betrachtet werden.
Die ATEGA Handels GmbH begleitet Privatpersonen und Verarbeiter dabei, die passenden Materialien für Terrasse und Garten auszuwählen. Hinter dem Unternehmen steht Inhaber Simon Lüthi, der grossen Wert auf persönliche, ehrliche und praxisnahe Beratung legt. Statt auf ein möglichst riesiges Sortiment setzt ATEGA auf sorgfältig ausgewählte Produkte, die sich im Alltag bewähren. Im Mittelpunkt stehen hochwertige Terrassenplatten, ergänzt durch ausgewählte Lösungen wie Beleuchtungssysteme, Zierkies, Steinkörbe, Sichtschutzelemente und Hochbeete für die moderne Gartengestaltung. Die Hauptausstellung befindet sich in Hombrechtikon. In Obfelden steht eine kleinere Teilausstellung zur Verfügung. Wer Materialien direkt am eigenen Haus erleben möchte, nutzt die mobile Bemusterung mit über 200 Plattenmustern. So entstehen Entscheidungen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern langfristig Freude bereiten.
(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Aufgrund der flächendeckenden Niederschläge sowie der sinkenden Temperaturen der letzten Tage wurde die Waldbrandgefahr im Kanton Solothurn auf die Gefahrenstufe 3 (erheblich) zurückgestuft.
Die zuständigen Behörden haben deshalb beschlossen, das seit dem 3. Juli 2026 gültige Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe sowie an Fluss- und Seeufern und das grundsätzliche Feuerwerksverbot auf dem ganzen Kantonsgebiet mit sofortiger Wirkung aufzuheben.
Dank einer aufmerksamen Bürgermeldung hat die Zuger Polizei am Donnerstagmorgen zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, zuvor in Unter- und Oberägeri mehrere unverschlossene Autos durchsucht und daraus Gegenstände entwendet zu haben.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
Achtung, Radar: Das Wetter zeigt sich weiterhin freundlich, doch morgens und abends wird es langsam wieder früher dunkel.
Gerade in der Dämmerung können Wildtiere unvermittelt die Fahrbahn queren.
Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt. Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird deshalb per Freitag, 11. September 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt gilt im gesamten Kanton Basel-Stadt ein bedingtes Feuerentfachungsverbot im Wald und in Waldesnähe. Feuer darf weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden. Das Entfachen von Feuer im Wald und an Waldrändern ist ansonsten verboten.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Die Niederschläge, die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die kühleren Temperaturen trugen dazu bei, die Waldbrandgefahr zu entschärfen.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr deshalb von gross auf erheblich zurück.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt derzeit vor einer Masche von Trickbetrügern, die gezielt Schmuck – insbesondere Halsketten – von vorwiegend älteren Personen entwenden.
Die Täter suchen bewusst die körperliche Nähe zu ihren Zielpersonen und nutzen verschiedene Vorwände, um unbemerkt an den Schmuck zu gelangen.
Seit dem 24. Juli 2026 gilt in Frick ein allgemeines Feuerverbot (Gefahrenstufe 5).
Inzwischen kam es zu verschiedenen Regenfällen, welche die Trockenheit nicht beseitigten, die akute Brandgefahr jedoch reduzierten.
Am vergangenen Samstag machte die Rega-Tour Halt in Wil. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Rega und ihre Einsatzpartner aus nächster Nähe kennenzulernen.
Vor Ort präsentierten sich verschiedene Rettungs- und Sicherheitsorganisationen und gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (2.9.2026) in Winterthur drei Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mehrere Diebstähle begangen zu haben.
Im Rahmen einer Fahndung fiel der Kantonspolizei Zürich in Winterthur ein Personenwagen mit ausserkantonalen Kontrollschildern auf, der sich auffällig im Stadtgebiet bewegte.