Angebliches Mahnschreiben von Intrum verbreitet Malware
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche
WeiterlesenInternetkriminalität
Cyberkriminelle versenden zurzeit E-Mails im Namen der Intrum AG und versuchen, die Empfänger zum Download von Schadsoftware zu verleiten. Die Betrugsmasche
WeiterlesenAus wenig Geld viel machen: Mit solchen Versprechen locken Betrüger im Internet Menschen zu Anlagen, die keine sind. Während über einem Jahr wurde ein Mann aus dem Kanton Schaffhausen um mehrere tausend Franken betrogen. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht im Umgang mit Tradingplattformen.
WeiterlesenStille Nacht, traurige Nacht? Diese ist vorprogrammiert, wenn nicht nur unter dem Christbaum, sondern auch im Portemonnaie gähnende Leere herrscht. Und das nur, weil man online beim angeblichen Superschnäppchen zuschlagen wollte und den ganz unweihnachtlich agierenden Gaunern auf den Leim gekrochen ist.
WeiterlesenDie Zahl der Betrugsopfer und die Schadenssumme im Zusammenhang mit Online Anlagebetrug (OAB) in der Schweiz wächst jährlich stark. Gleichzeitig ist die Dunkelziffer sehr hoch. Viele Anbieter locken im Internet mit aussergewöhnlich hohen Renditen bei angeblich geringem Risiko.
WeiterlesenAber bitte mit Vernunft und einer grossen Portion Vorsicht. Die besten Deals des Jahres werden oft von Betrügern offeriert.
WeiterlesenBlack Friday lockt mit unglaublichen Angeboten. Eure Kauflust und Jagd auf Schnäppchen nützen auch Betrüger schamlos aus! Seid gerade in der Vorweihnachtszeit vorsichtig bei Deals, die zu gut sind, um wahr zu sein, und überprüft stets die Seriosität von Websites – ein Blick auf die URL und Kundenbewertungen hilft oft schon weiter.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden betrügerische Phishing-SMS im Namen von TWINT. Darin fordern sie zur Kontaktaufnahme via WhatsApp auf, um die vermeintliche Sperre des TWINT Kontos zu verhindern. Tatsächlich zielen die Betrüger darauf ab, persönliche Informationen und Bankdaten der Empfänger zu erlangen.
WeiterlesenKaum ein anderer Deliktsbereich stellt die Strafverfolgungsbehörden aktuell vor derart grosse Herausforderungen wie die Cyberkriminalität. Die Luzerner Polizei begegnet diesen Phänomen mit einer neuen Fachstelle Cybercrime in der Prävention und öffentlichen Vorträgen.
WeiterlesenDie grössten Schnäppchen des Jahres locken, doch Kriminelle nutzen diese Gelegenheit, um arglose Käufer ins Visier zu nehmen. Gefälschte Angebote, Phishing-Versuche und Paketdiebstähle sind in dieser Zeit besonders häufig.
WeiterlesenWie schützen Sie sich vor: Phishing Onlineanlagebetrug Sextortion Romance Scam
WeiterlesenVorsicht vor betrügerischen Anrufen! Aktuell werden unter der Telefonnummer 079 772 99 55 falsche Polizei-Anrufe gemeldet. Die Anrufer behaupten, die Schweizerische Polizei würde sich melden. Es besteht der Verdacht, dass die Identitätskarte der angerufenen Person missbraucht werden soll. Die Telefonnummer 079 772 99 55 ist keine Nummer der Polizei.
WeiterlesenMit vermeintlichen Textnachrichten von Binance versuchen Betrüger, potenzielle Opfer zu einem Telefonanruf zu verleiten. Der angebliche Support bietet jedoch keine Hilfe, sondern zielt darauf ab, das Krypto-Wallet zu übernehmen.
WeiterlesenRund 220 Interessierte besuchten vergangene Woche unsere Veranstaltungen in Freienbach und Goldau, um vertiefte Einblicke in die Welt der Internetkriminalität zu erhalten. Dabei drehte sich alles um die folgenden Fragen:
WeiterlesenWer sich heutzutage verlieben will, stösst im Internet auf eine schier unendliche Auswahl potenzieller Märchenprinzen und Märchenprinzessinnen aus aller Welt. Doch Vorsicht!
WeiterlesenCyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren. Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
WeiterlesenSie versuchen vermehrt im Namen von TWINT an deine Login Daten zu kommen. Sei daher skeptisch bei vermeintlichen Kontaktaufnahmen von TWINT, gib niemals Login-Daten oder Passwörter bekannt und melde dich im Zweifelsfall bei TWINT oder deiner Bank.
WeiterlesenDebit- und Kreditkartenbetrug findet heute meist im Netz statt. Die Mehrheit der Kartendelikte kann verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen wenige, wichtige Grundregeln befolgen.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, in denen sie dazu auffordern, die Details einer Bitcoin-Transaktion zu überprüfen. In Wahrheit wird jedoch versucht, die Empfänger mit irreführenden Online-Artikeln zu Krypto-Investitionen zu bewegen.
WeiterlesenEmpfehlungen