Obwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken.
Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
Die Kantonspolizei Uri war am Samstag, 26. Oktober 2024, von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Einkaufscenter Urnertor sowie von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Shoppingcenter Tellpark mit einer Standaktion präsent und informierte die Urner Bevölkerung insbesondere zu den Themen Einbruchschutz sowie Cyberkriminalität.
Der Stand wurde an beiden Orten sehr gut besucht. Die durch die Polizeiangehörigen vermittelten Informationen und Präventionstipps waren bei den Besuchern äusserst gefragt, decken sie doch hochaktuelle Themen der heutigen Zeit ab.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Marktatmosphäre und interaktive Erlebnisse: Die Zuger Polizei lädt an der „117er-Chilbi“ dazu ein, Themen wie digitale Sicherheit, Sichtbarkeit im Strassenverkehr und den Polizeiberuf hautnah zu erleben.
Ein besonderes Highlight ist das EsCOPe-Car.
Von CEO-Fraud oder CEO-Betrug ist die Rede, wenn Täter im Namen des Firmenchefs oder Vereinspräsidenten die Buchhaltung oder den Vereins-Kassier anweisen, eine Zahlung auf ein (typischerweise ausländisches) Konto der Betrüger vorzunehmen.
Neu versuchen die Betrüger auch Geschenkgutscheine zu ergaunern.
Heutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt.
Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
Die Zahl der gemeldeten Cybercrimedelikte ist nach wie vor zunehmend. Insbesondere sieht sich die Schwyzer Bevölkerung vermehrt mit immer wechselnden Online-Betrugsmaschen konfrontiert. Die breit umgesetzten Präventionsmassnahmen der Kantonspolizei Schwyz beinhalten auch zwei Öffentlichkeitsanlässe zum Thema Internetkriminalität für die breite Bevölkerung.
Diese finden Mitte November in Freienbach und Goldau statt.
Im Internet tauchen immer wieder Werbungen von extrem lukrativen Anlageformen auf oder auch "versehentlich" verratene Geldanlage-Tipps von Prominenten.
Bei solchen Angeboten handelt es sich immer um Betrug!
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Letzte Woche war die Stadtpolizei Zürich bei uns und klärte die Lernenden der kaufmännischen Grundbildung über die dunklen Seiten des Internets auf.
Cybermobbing, digitale Privatsphäre, verbotene Bildinhalte und sexuelle Online-Belästigung – das kann alle treffen.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind.
So wurde einem Mann mit Haftstrafe gedroht, sollte er nicht innerhalb von 72 Stunden auf eine vom Bundesamt für Polizei stammende E-Mail reagieren.
Wenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig!
Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Auf dein Inserat melden sich sofort mehrere Interessenten oder ein teurer Artikel wird direkt gekauft, ohne weitere Informationen einzufordern?
Dann werden über einen Link vertrauliche Informationen wie Kreditkartendaten abgefragt? Hier ist Vorsicht geboten!
Letzte Woche ging bei der Kantonspolizei Uri eine Anzeige bezüglich eines Betrugs ein.
Durch eine unbekannte Täterschaft wurden mit dem TWINT-Account einer Urner Bürgerin mehrere Bestellungen bei einem Online-Händler getätigt.
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.