Fluchen, Hupen, Gestikulieren oder Heranrollen bringt nichts: Kinder brauchen Zeit und Sicherheit, um Strassen zu überqueren.
Genau das haben wir heute mit Kindergartenkindern auf den Strassen von Uster geübt.
Mit einer perfiden Betrugsmasche werden Menschen in finanzieller Not durch vermeintliche Kreditangebote dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen und deren Zugangsdaten mit angeblichen Kreditgebern zu teilen.
Doch statt des versprochenen Kredits werden diese Konten zur Geldwäscherei missbraucht.
Von April bis Juni 2025 führt die Stadtpolizei einen Pilotversuch mit einem sogenannten Lärmradar durch. Dabei wird geprüft, wie und ob zu laute Fahrzeuge identifiziert werden können.
Der Lärmradar-Versuch wird wissenschaftlich begleitet. Ausserdem läuft eine Sensibilisierungskampagne mit Lärmdisplays.
Am Mittwoch, 9. April 2025, zeigte eine gezielte Verkehrskontrolle der Stadtpolizei Winterthur am Ohrbühlkreisel: Immer wieder verlassen Verkehrsteilnehmende den Kreisel ohne zu blinken.
Zwischen 08:00 Uhr und 09:30 Uhr führte die Stadtpolizei Winterthur am Ohrbühlkreisel an der Industriestrasse stadteinwärts eine Verkehrskontrolle durch.
Spätestens an den diesjährig späten Ostern und hoffentlich weiterhin warmen Temperaturen lockt es Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen.
Nach der langen Winterpause unterlaufen einem gerne ein paar Fehler. Der TCS weist auf die wichtigsten Punkte zum Start in die Motorradsaison hin.
Am letzten Donnerstag (3. April 2025) geriet ein Lieferwagen mit einem Anhänger auf der Winterthurerstrasse in Uster zwischen die sich senkenden Bahnschranken. Der ausfahrende Zug touchierte das Fahrzeug zum Glück nicht.
Am Donnerstagmittag kurz vor 12:30 Uhr ging die Meldung ein, dass ein Lieferwagen mit Anhänger im Gleisbereich auf der Winterthurerstrasse in Uster stehen geblieben sei.
Am Donnerstag, 3. April, und Freitag, 4. April 2025, ist es auf dem Stadtgebiet von Winterthur zu sechs Verkehrsunfällen mit Velobeteiligung gekommen. Dabei wurden insgesamt sechs Velofahrer sowie ein Fussgänger verletzt – teils schwer.
Die Stadtpolizei Winterthur hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen.
Kaum hat der Frühling begonnen, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Die Stadtpolizei Uster hat am 1. April mit einem humorvollen Facebook-Post für Lacher gesorgt: „Jede 10. Busse geht aufs Haus!“ – so der Slogan zur erfundenen Stempelkarte für 40-Franken-Bussen.
„Es hät solangs hät!“ hiess es augenzwinkernd weiter in der Meldung.
Vier Monate Leinenpflicht: Im Wald und am Waldrand müssen alle Vierbeiner an die Leine - und zwar vom 1. April bis 31. Juli.
Während dieser Zeit brüten Vögel, bringen Wildtiere ihre Nachwuchs zur Welt und wachsen Jungtiere heran.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
Atemschutz will trainiert sein!
Ein Atemschutzgerät schützt vor gesundheitsschädlichen Stoffen, die über die Atemwege in unseren Körper gelangen können.
Herzlich Willkommen im TaKom-Team!
Wir gratulieren euch zum erfolgreichen Abschluss der Grundausbildung Taktische Kommunikation und wünschen euch viel Spass bei euren zukünftigen Einsätzen!
Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst.
Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.