Der Frühling bringt Rehkitze, junge Feldhasen und brütende Vögel in unsere Natur.
Damit der Nachwuchs ungestört aufwachsen kann, braucht es deine Unterstützung.
Am Dienstag, 15. April 2025, versuchten mehrere Dutzend Wohnwagen von Fahrenden ohne vorherige Ankündigung in das Kantonsgebiet des Wallis einzureisen.
Die Kantonspolizei Wallis hat ein umfangreiches Dispositiv eingerichtet, um jede wilde Ansiedlung im Wallis zu verhindern.
Eine Analyse der BFU macht es deutlich: Kaum jemand trägt bei einem schweren Unfall mit dem E-Trottinett einen Helm. 9 von 10 Schwerverletzten sind ohne Helm unterwegs. Kopfverletzungen gehören zu den häufigsten Verletzungen beim E-Trottinett-Fahren.
Die mit Abstand häufigste Unfallursache ist Alkohol. Die BFU empfiehlt deshalb, auf Alkohol zu verzichten und immer einen Helm zu tragen, wenn man mit dem E-Trottinett unterwegs ist.
Das „Caprices Festival“ fand vom 4. bis 6. und vom 11. bis 13. April 2024 in Crans-Montana statt.
Wie jedes Jahr sorgte die Kantonspolizei Wallis in Zusammenarbeit mit ihren Partnern für eine verstärkte Präsenz, um die Sicherheit der Festivalbesucher und den reibungslosen Ablauf des Anlasses zu gewährleisten.
Vor Ostern rücken Kaninchen als Haustiere in den Fokus. Sie landen nicht selten als lebendes Geschenk für Kinder im Osternest.
Die Langohren gelten als anspruchslos und pflegeleicht und damit als ideale Einsteigerhaustiere. Die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN warnt jedoch vor dieser falschen Annahme.
Mit einer perfiden Betrugsmasche werden Menschen in finanzieller Not durch vermeintliche Kreditangebote dazu gebracht, Bankkonten zu eröffnen und deren Zugangsdaten mit angeblichen Kreditgebern zu teilen.
Doch statt des versprochenen Kredits werden diese Konten zur Geldwäscherei missbraucht.
In der ersten Aprilwoche 2025 hat die Kantonspolizei Wallis vier Personen im Zusammenhang mit einer Serie von Einbruchsdiebstählen festgenommen, die seit Februar dieses Jahres im gesamten Kanton verübt worden waren.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Spätestens an den diesjährig späten Ostern und hoffentlich weiterhin warmen Temperaturen lockt es Töfffahrerinnen und Töfffahrer auf die Strassen.
Nach der langen Winterpause unterlaufen einem gerne ein paar Fehler. Der TCS weist auf die wichtigsten Punkte zum Start in die Motorradsaison hin.
Am 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Gegen 11 Uhr befand sich eine Skitourengängerin auf der Route „Backside Mt-Fort“ ausserhalb des Skigebiets.
Kaum hat der Frühling begonnen, ist die Brut- und Setzzeit bereits im vollen Gange: Vögel bauen ihre Nester, Wildschweine bringen ihre Frischlinge zur Welt und Dachse sind schon fleissig dabei, ihren Nachwuchs aufzuziehen.
Zum Schutz der heimischen Wildtiere appelliert die globale Tierschutzorganisation VIER PFOTEN an alle Hundehalterinnen und Hundehalter, ihre Vierbeiner stets anzuleinen und nicht abseits der Wege zu spazieren.
Die Tunnel der Nationalstrasse werden regelmässig gereinigt. Nun wird der Tunnel Gamsen auf der A9 zwischen Visp-Ost und Brig-Glis der Reinigung unterzogen.
Dafür kommt es zu mehreren Nachtsperrungen.
Aktuell kursieren auf Instagram betrügerische Nachrichten mit dem Text "Hallo, bisch du das ufem Föteli?".
Tatsächlich verbirgt sich hinter dem mitgeschickten Link keine harmlose Bilddatei, sondern eine Phishing-Website.
Frühling liegt in der Luft – und der Frühjahrsputz steht vor der Tür!
Gerade jetzt klingeln vermehrt zwielichtige Wanderhandwerker an der Tür: „Wir machen Ihr Dach sauber!“, „Wir streichen Ihre Fassade zum Schnäppchenpreis!“
Klingt verlockend? Vorsicht!
Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Am frühen Morgen erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis eine Meldung über einen Mann, der sich auf dem Dach eines Gebäudes im Stadtzentrum von Sitten befand.
Er drohte damit, sich selbst anzuzünden. Nach langen Verhandlungen gelang es der Kantonspolizei, ihn anzuhalten.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.