Kapo Graubünden: Sichtbarkeit schützt vor Unfällen
Es ist wieder Herbst und somit länger dunkel. Achtet darauf, dass ihr immer gut sichtbar seid und auch selbst euren Weg sowie andere gut seht.
WeiterlesenVerkehr & Katastrophen
Es ist wieder Herbst und somit länger dunkel. Achtet darauf, dass ihr immer gut sichtbar seid und auch selbst euren Weg sowie andere gut seht.
WeiterlesenVermeide gefährliche Situationen und schalte dein Autolicht manuell ein! Beim automatischen Fahrlicht hat dein Auto bei Tag hinten kein Licht und dies kann bei Nebel oder Regen gefährlich werden.
WeiterlesenMit sinkenden Temperaturen empfehlen wir, auf Winterpneus zu wechseln. Dank ihrer speziellen Gummimischung und dem groben Profil bieten sie bessere Haftung und verkürzen den Bremsweg im Vergleich zu den Sommerreifen.
WeiterlesenAm Donnerstag, 7. November 2024, findet zum 18. Mal der „Tag des Lichts“ statt. In der dunklen Jahreszeit ist das Unfallrisiko auf der Strasse höher – insbesondere für Personen, die zu Fuss oder mit einem Zweirad unterwegs sind. Die Zentralschweizer Polizeikorps unterstützen die Kampagne, die unter dem Motto „Nur wer leuchtet, wird rechtzeitig gesehen“ steht.
WeiterlesenVon O bis O. Unbekannt? Hier eine kurze Erklärung: Die Winterreifen gehören von Oktober bis Ostern an das Fahrzeug.
WeiterlesenDer Herbst ist da! Morgens ist es wieder dunkel und abends dämmert es immer früher. Dadurch sind Wildtiere vermehrt zu Zeiten aktiv, in denen auch viele Verkehrsteilnehmer und Verkehrsteilnehmerinnen unterwegs sind. Jetzt ist erhöhte Vorsicht geboten. Passen Sie deshalb Ihre Geschwindigkeit an!
WeiterlesenAuch im Kanton Thurgau starten in dieser Woche die ersten Oktoberfeste. Dazu gehören Lederhosen, Dirndl, Musik und Bier im Mass.
WeiterlesenMit der bevorstehenden Jahreszeit und den weniger werdenden Sonnenstunden, steigt auch die Gefahr von Wildunfällen. Die meisten Unfälle ereignen sich in den frühen Morgenstunden oder mit dem Einbruch der Dämmerung.
WeiterlesenIm Herbst kommt es während der Dämmerung zu vermehrtem Wildwechsel. Was können Autofahrerinnen und Autofahrer tun, um Wildtierunfälle zu vermeiden? Und wie muss man sich verhalten, wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Unfall kommt?
WeiterlesenSeniorinnen und Senioren können auch in fortgeschrittenen Jahren selbstbestimmt und sicher unterwegs sein. Ob zu Fuss, auf dem Fahrrad, E-Bike, Motorrad oder im Auto – eine neue Kampagne zeigt auf, welche Möglichkeiten es gibt, um in die eigene Mobilität und Sicherheit zu investieren.
WeiterlesenAm 19. August 2024 gingen im Kanton Zürich rund 31 000 Kinder zum ersten Mal in den Kindergarten oder in die Schule. Für Kinder stellt der Schulweg jedes Jahr eine grosse Herausforderung dar. Die Zürcher Polizeikorps unterstützten die Verkehrssicherheitskampagne „Stoppen für Schulkinder“ mit diversen Aktionen tatkräftig.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Bern hat am Dienstag eine gezielte Aktion zum Thema E-Trottinetts und E-Roller durchgeführt. Dabei wurden insgesamt rund 60 Fahrzeuge in der Stadt Biel kontrolliert. Im Fokus dieser Aktion stand vor allem die Aufklärung der Bevölkerung rund um das Thema E-Trottinett und E-Roller.
WeiterlesenUnfälle mit Wildtieren sind auf Schweizer Strassen keine Seltenheit und können schwerwiegende Folgen haben. Ein Ausweichmanöver birgt oft grössere Gefahren als ein direkter Zusammenstoss. Die beste Vorsorge ist angepasstes Fahrverhalten in Gebieten mit Wildwechsel. Die nachfolgenden Empfehlungen geben Aufschluss über das richtige Verhalten vor, während und nach einem Wildunfall.
WeiterlesenAblenkung am Steuer führt jedes Jahr zu vielen Unfällen. Bleiben Sie aufmerksam – für Ihre Sicherheit und die anderer!
WeiterlesenRegierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz. Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
WeiterlesenWer auf der Strasse sichtbar ist, der ist sicherer unterwegs. Das Sujet „Geschwindigkeit“ ziert die diesjährigen Leuchtwesten von „Verkehrssicherheit Thurgau“. Es werden wieder mehrere tausend Stück gratis an Schulkinder abgegeben.
WeiterlesenMedikamente am Steuer sind nicht immer eine gute Idee: Viele Heilmittel haben Einfluss auf die Fahrfähigkeit – auch solche, die ohne ärztliches Rezept erhältlich sind. Die BFU hat Tipps für den Umgang mit Arzneien.
WeiterlesenAm Dienstagmorgen, 17. September 2024, wurde auf der Wülflingerstrasse, eine Frau beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von der Lenkerin eines Personenwagens angefahren und leicht verletzt. Die Stadtpolizei Winterthur wurde kurz nach 6 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Wülflingerstrasse, Höhe Bachtelstrasse, gerufen.
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