Schweiz: Bundesamt warnt vor Vignetten-Betrug durch Phishing-Mails und Fake-Shops
Die Autobahnvignette 2025 ist noch bis zum 31. Januar gültig. Es ist Zeit, sich die E-Vignette 2026 zu besorgen!
WeiterlesenSt. Gallen
Die Autobahnvignette 2025 ist noch bis zum 31. Januar gültig. Es ist Zeit, sich die E-Vignette 2026 zu besorgen!
WeiterlesenAkkubetriebene Geräte wie Smartphones, E-Bikes, E-Scooter, Powerbanks, Werkzeuge oder Haushaltsgeräte gehören in den meisten Haushalten zum Alltag. Gleichzeitig steigt mit ihrer Verbreitung auch die Zahl der Brände, die durch defekte oder unsachgemäss genutzte Akkus ausgelöst werden. Besonders Lithium-Ionen-Akkus stellen im Brandfall ein erhebliches Risiko dar. In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, warum Akkubrände so gefährlich sind, welche Ursachen dahinterstecken und wie Sie sich mit einfachen Massnahmen wirksam schützen können.
WeiterlesenEin professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf. In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
WeiterlesenGrosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen. Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
WeiterlesenNach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen. Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.
WeiterlesenOb auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Familienbesuch: Im Winter kann Autofahren eine echte Herausforderung sein. Denn glatte Strassen, dichter Schneefall und schlechte Sicht erfordern mehr Aufmerksamkeit und Vorsicht. Peter Schnitzler, Kfz-Experte von ERGO, weiss, wie sich diese Risiken deutlich reduzieren lassen.
WeiterlesenAm Sonntag (11.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen die Meldung von einem Lawinenniedergang in Flumserberg, im Bereich Prodkamm, erhalten. Da unklar war, ob sich Personen in der Lawine befinden, hat eine aufwändige Suchaktion unter Beteiligung von mehreren Rettungsorganisationen stattgefunden. Der Lawinenabgang erfolgte ausserhalb der markierten Piste.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken gefälschte E-Mails im Namen der AXA Versicherungen AG mit dem Betreff «Rückerstattung». Hierbei wird auf die Login-Daten, persönliche Informationen sowie die Kreditkartendaten abgezielt.
WeiterlesenAktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Strassen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, dass sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt.
WeiterlesenAm Freitag und Samstag (03.01.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche im Kanton gemeldet bekommen. Die unbekannten Täterschaften suchten in den meisten Fällen Wohnobjekte heim. Während den vorangegangenen Festtagen ging die Zahl der Einbrüche gegenüber den Vorwochen zurück.
WeiterlesenDer Winter ist da. Die Berge tragen ihr weisses Kleid, und die Freude auf Schneeabenteuer wächst.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt. In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
WeiterlesenAchtung: Radar. Auch im neuen Jahr geben wir euch die Standorte der semistationären Messanlagen bekannt und wünschen euch ein unfallfreies 2026.
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Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Im Winter gilt es zum einen, das Fahrzeug auf die speziellen Bedingungen vorzubereiten und zum anderen, das Fahrverhalten an die Strassenverhältnisse anzupassen. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein – auch auf zwei Rädern.
WeiterlesenAchtung Brandgefahr: Trockene Weihnachtsbäume können nach der Feiertagszeit erhebliche Brandgefahr sein. Natürliche Tannenzweige trocknen aus, verlieren Feuchtigkeit, werden leicht entzündbar und können sich in Sekunden entzünden, wenn offenflammige Wärmequellen oder Funken in der Nähe sind.
WeiterlesenWichtiger Unterschied auf der Autobahn: Rechtsvorbeifahren vs. Rechtsüberholen – klingt ähnlich, ist rechtlich aber ein grosser Unterschied. Was erlaubt ist und was nicht, zeigt unser Video.
WeiterlesenWenn sich der Chef kurz vor den Festtagen per Mail meldet und noch ein Geschenk oder eine kleine Aufmerksamkeit für einen Geschäftsfreund benötigt, kann diese Anfrage auch von Betrügern stammen. Hinter solchen Nachrichten steckt häufig die Betrugsmasche "CEO Fraud".
WeiterlesenKinder bewegen sich auf dem Weg zur Schule, zum Spielplatz oder zu Freunden täglich im Strassenverkehr. Trotzdem kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass Kinder den Verkehr anders wahrnehmen als Erwachsene. Wer das versteht, kann Risiken besser einschätzen und gezielt vorbeugen. Der folgende Beitrag zeigt, warum Kinder im Strassenverkehr besonders verletzlich sind und was Eltern konkret tun können.
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