Der Freitag ist da – ob gemütlich zu Hause oder unterwegs: Bleibt aufmerksam und vorsichtig.
Die Kantonspolizei St. Gallen ist auch dieses Wochenende rund um die Uhr im Einsatz und führt gezielte Geschwindigkeitskontrollen durch.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
Geschlechtsbezogene Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet – sie beginnt oft mit Worten und Gesten.
Die Kantonspolizei St. Gallen unterstützt die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt und macht auf Warnzeichen aufmerksam.
Tag 2 – Zwei Augen und Ohren braucht es, um hinzuhören und hinzusehen.
Ist dir bewusst, dass Gewalt nicht immer körperlich sein muss? Auch psychische und sexuelle Übergriffe zählen dazu.
Cyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
Am Donnerstagabend (20.11.2025), zwischen 18:15 und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der LIGA Lindengut-Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Bei 16 Fahrzeugen wurden die Kontrollschildbeleuchtungen ersetzt. Bei 17 Fahrzeugen wurden die Scheinwerfer korrekt eingestellt.
Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Die Advents- und Weihnachtszeit ist die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Lichterglanz, Tannenduft und festliche Dekoration gehören für viele Haushalte einfach dazu. Besonders echte Kerzen verleihen dem Zuhause eine warme, traditionelle Atmosphäre. Doch genau diese gemütliche Stimmung bringt auch erhebliche Risiken mit sich. Jahr für Jahr verzeichnen Feuerwehren und Versicherer in der Schweiz während der Advents- und Festtage eine deutliche Zunahme an Bränden – häufig verursacht durch unbeaufsichtigte oder falsch gesicherte Kerzen. Ein Brand breitet sich in festlich dekorierten Räumen besonders schnell aus, da trockene Tannenzweige, Papierdekorationen oder Vorhänge leicht Feuer fangen.
In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, worauf Sie im Umgang mit Kerzen achten sollten, welche Sicherheitsmassnahmen besonders wichtig sind und wie Sie im Ernstfall richtig reagieren.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Warme Jacke für dich, Winterreifen fürs Auto – so starten alle sicher ins Wochenende.
Die Kantonspolizei St.Gallen weist auf die Bedeutung von Witterungsschutz für Mensch und Fahrzeug hin. Im Fokus stehen dabei sowohl die persönliche Sicherheit als auch die angepasste Ausrüstung am Auto.
Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir in Wil unseren Präventionstag durchgeführt.
Mit unserer Präsenz wollten wir auch das Sicherheitsgefühl in der Stadt stärken – sichtbar, nah und im Gespräch mit den Menschen.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Gewalt verhindern, wo sie beginnt: Die Kantonspolizei St.Gallen unterstützt die Kampagne „Gleichstellung verhindert Gewalt“.
Mit der Aktion wird auf frühe Warnzeichen von Gewalt in Paarbeziehungen aufmerksam gemacht.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
Am Sonntag (09.11.2025) ist eine unbekannte Täterschaft an der Henauerstrasse und an der Wartstrasse in je ein Mehrfamilienhaus eingebrochen.
Sie verschaffte sich jeweils gewaltsam Zutritt ins Innere des Gebäudes.