Bei nassem Laub, Frost und ersten Schneeflocken kann es sonst schnell gefährlich werden!
Nutze jetzt die Gelegenheit, um sicher durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
Auch nachts sind wir vor Ort, um Verkehrskontrollen zur Prävention von Straftaten oder auch Alkoholkonsum durchzuführen.
Eine gute Signalisation und Beleuchtung ist dabei besonders wichtig.
Am gestrigen Tag des Lichts, drehte sich bei uns alles um die Sichtbarkeit.
Morgens mit Lichtkontrollen und der Sensibilisierung zum Thema, abends die Fortsetzung mit der Abgabe von diversen reflektierenden Accessoires und präventiven Tipps.
Am heutigen Tag des Lichts zeigt euch Simi Sicherli, wie wichtig reflektierende Elemente für den Langsamverkehr sind.
Egal ob zu Fuss, auf Rädern oder Rollen: mit einer besseren Sichtbarkeit in der Dämmerung, im Dunkeln oder bei schlechten Sichtverhältnissen sinkt das Unfallrisiko.
Wir freuen uns, dass unsere Verteilaktion am Tag des Lichts ein so starkes Zeichen für Sicherheit setzen konnte!
An acht Standorten im Kanton Zürich verteilten wir reflektierende Gegenstände – ein kleiner Schritt, der grosse Wirkung zeigt: Mehr Sichtbarkeit, mehr Schutz, weniger Unfälle.
Wer im Strassenverkehr sichtbar ist, kann das Risiko von Unfällen deutlich verringern. Besonders in der dunklen Jahreszeit spielen passende Kleidung und Ausrüstung eine entscheidende Rolle für die Sicherheit.
Die Kantonspolizei Bern führt vermehrt Beleuchtungskontrollen durch und ist am heutigen nationalen Tag des Lichts im ganzen Kanton auch präventiv zum Thema Sichtbarkeit unterwegs.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute Morgen eine grossangelegte Übung im Massstab 1:1 an mehreren Standorten in Jura stattfand, deren Abschluss in einem Uhrenunternehmen in der Region durchgeführt wurde.
Diese Übung, die auf einem Szenario einer Geiselnahme basierte, erforderte den Einsatz verschiedener Einheiten der Kantonspolizei Jura, darunter mehrere Interventionspatrouillen der Gendarmerie, das Interventionsteam und Scharfschützen (GITE), die Verhandlungsgruppe und Leitungsorgane.
Unfälle mit E-Trottinetts nehmen stetig zu. Die Analyse des TCS zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Unfälle und der Dunkelheit in den Wintermonaten.
Anlässlich des 18. internationalen Tag des Lichts erinnert der TCS an die Regeln, die man mit dem E-Trottinett beachten muss, und gibt praktische Tipps, um auch bei Dunkelheit gut sichtbar zu sein.
Heute, am Tag des Lichts, möchten wir euch auf die Sichtbarkeit im Strassenverkehr aufmerksam machen.
Egal ob zu Fuss, auf dem Velo oder mit einem anderen fahrbaren Untersatz.
Bist auch du so gut ausgerüstet wie unsere beiden abgebildeten Vorzeige-Verkehrsteilnehmenden?
Zum heutigen „Tag des Lichts“ haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst:
Cyberkriminelle versenden aktuell vermehrt gefälschte E-Mails im Namen von digitec.ch, welche die Empfänger über angeblich nicht abgeholte Pakete informieren.
Ziel dieser Betrugsmasche ist es, persönliche Informationen und Kreditkartendaten der Opfer zu erbeuten.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.
Am Dienstagabend (5.11.2024) ist in Uetikon am See ein Einbrecher kurz nach der Tat verhaftet worden. Zwei weitere Täter sind flüchtig.
Gegen 19.30 Uhr ging in der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich ein Einbruchalarm aus einem Einfamilienhaus in Zollikon ein. Etwa zur gleichen Zeit meldeten zwei Anwohnende über die Notrufnummer 117, dass drei verdächtige Personen mit einem Auto davongefahren seien. Ein Melder konnte die Verdächtigen beschreiben, der andere ihr Fahrzeug.
Sie versuchen vermehrt im Namen von TWINT an deine Login Daten zu kommen.
Sei daher skeptisch bei vermeintlichen Kontaktaufnahmen von TWINT, gib niemals Login-Daten oder Passwörter bekannt und melde dich im Zweifelsfall bei TWINT oder deiner Bank.
Vermehrt erhalten wir Meldungen, dass Betrüger im Namen von vermeintlichen Schweizer Polizeikorps SMS verschicken.
Darin wird den Empfängern vorgetäuscht, sie hätten einen Verkehrsregelverstoss begangen und es wird die sofortige Zahlung einer Busse gefordert.