Häusliche Gewalt betrifft viele Menschen in der Schweiz und bleibt oft im Verborgenen.
Jährlich werden schweizweit rund 20’000 Fälle von Gewalt im häuslichen Kontext polizeilich erfasst.
Die Jugendanwaltschaft hat ihren Geschäftsbericht 2024 publiziert. Nach dem letztjährigen ausserordentlichen Anstieg (+57%) von beanzeigten Delikten unter Kindern und Jugendlichen blieb die Anzahl Falleingänge auf dem Niveau des Vorjahres.
Im Bereich der Gewaltstraftaten setzte sich die Tendenz des Rückgangs erfreulicherweise fort.
Tag für Tag Entscheidungen unter Zeitdruck, tausende Zuführungen, anhaltend hohe Falleingangszahlen.
Am diesjährigen Mediengespräch zieht die Staatsanwaltschaft Bilanz, stellt den Jahresbericht 2024 mit den wichtigsten Kennzahlen und Schwerpunkten vor und zeigt in einem Praxiseinblick, wie stark der Pikettdienst mit stetig wachsenden Zuführungszahlen gefordert ist.
Der Kanton Graubünden setzt auch im Jahr 2025 ein klares Zeichen gegen häusliche Gewalt. Anlässlich der Aktionstage vom 25. November bis zum 10. Dezember 2025 wird die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht.
Der diesjährige Fokus liegt auf Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen. Der Kanton ruft die Bevölkerung, Organisationen und Institutionen zur Teilnahme auf und unterstützt Veranstaltungen oder Aktionen finanziell.
Wenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking.
Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
Die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr 30 vertiefte Beratungsgespräche geführt. Die Zahlen bewegen sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.
Die systematische Erhebung der Beratungstätigkeit hilft der Fachstelle, Tendenzen und Veränderungen im Bedürfnis der Ratsuchenden noch besser zu erkennen und diesen Rechnung zu tragen.
Die Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking.
An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
Am Mittwoch (23.04.2025) fand in St.Gallen die zweite Fachtagung Bedrohungsmanagement zum Fokusthema häusliche Gewalt und Stalking statt.
Auf Einladung der Kantonspolizei St.Gallen nahmen rund 250 Personen aus Polizei, Gemeinden, KESB, Justiz, Gesundheitswesen und weiteren Fachstellen teil.
Die Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen ist im Gewaltschutz präventiv und proaktiv tätig.
Das Verhindern von schwerer, zielgerichteter Gewalt ist das Ziel ihrer Arbeit.
Die Sektion für Straftaten gegen die Integrität von Personen (SRIP) der Kantonspolizei Tessin verzeichnete im Jahr 2024 erneut einen Anstieg minderjähriger Beschuldigter wegen Verstössen gegen das Strafgesetzbuch.
Auch die Zahl der Ermittlungen im Bereich Pornografie nahm zu.
Mehr Sicherheit, Stärke, Selbstvertrauen und Selbstbestimmung durch Selbstbehauptung und Selbstverteidigung: Diese Fähigkeiten können Mädchen und Jungen aus dem Kanton Zug bei einem Grundkurs erlernen und stärken.
Der nächste Kurs beginnt am 7. Mai 2025.
Vom 31. März bis zum 8. April 2025 hat im Kanton Uri bereits zum zwölften Mal die Präventionskampagne zum Jugendmedienschutz stattgefunden.
Sie zielt darauf ab, Kinder frühzeitig für die Chancen und Risiken digitaler Technologien zu sensibilisieren.
Cybermobbing erkennen, verstehen, handeln: Was Eltern wissen müssen – kostenloser Workshop in Winterthur!
Cybermobbing betrifft viele Jugendliche – als Opfer, Täter oder stille Mitwisser.
Häusliche Gewalt, Drohungen oder Radikalisierung – wenn aus Warnzeichen ernsthafte Gefahren werden könnten, ist schnelles und gezieltes Handeln gefragt.
Unser Fachbereich Gewaltschutz erkennt und beurteilt Risiken, trifft gezielte Massnahmen zur Gefahrenabwehr und gewährleistet so die Sicherheit der Menschen im Kanton Bern.
Der Fasnachtsmäntig beschäftigte die Basler Blaulichtorganisationen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste am Montagnachmittag und in der Nacht elf Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht leisten.
Die Kantonspolizei Wallis zieht eine positive Sicherheitsbilanz der Fasnacht 2025, die ohne grössere Zwischenfälle verlief.
Dank einer verstärkten Polizeipräsenz konnte im gesamten Kanton ein hohes Sicherheitsniveau gewährleistet werden.
Die Luzerner Fasnacht verläuft friedlich. Die zahlreichen Fasnachtsanlässe im Kanton Luzern zogen über das Wochenende mehrere zehntausend Personen an und verliefen grösstenteils friedlich und unfallfrei.
Auch die Wey-Tagwache am frühen Montagmorgen in der Stadt Luzern und der Umzug am Nachmittag verliefen ohne nennenswerte Probleme. Ein Mann wurde festgenommen, nachdem er vorgängig mit einem Messer herumgefuchtelt haben soll.
Nach dem Erfolg des Lernprogramms gegen Häusliche Gewalt entwickelten die Bewährungs- und Vollzugsdienste des Kantons Zürich das Lernprogramm "DoLaS – Deliktorientiertes Lernprogramm für angepasstes Sexualverhalten".
Das Lernprogramm PoG senkt das Risiko für einen Rückfall um 80 Prozent.