Wahre Liebe kostet nichts.
Unter diesem Motto steht die Kantonspolizei Zürich heute am Freitag (07.01.2025) im Glattzentrum in Wallisellen und weist auf eine der gemeinsten Betrugsvarianten hin - den "Liebesbetrug" oder auf Englisch "RomanceScam".
Die Kantonspolizei Wallis verzeichnet derzeit eine Zunahme von Betrugsfällen mit gefälschtem technischen Support.
Seit Anfang 2025 wurden ihr 6 Fälle gemeldet, in denen Walliser Bürgerinnen und Bürgern ein Gesamtschaden von 56’000 Schweizer Franken entstanden ist.
Vorsicht vor Betrug auf Marketplace!
Wer auf Marketplace ein Passeport Gourmand zu einem günstigen Preis sucht, sollte wachsam sein! Betrüger kassieren das Geld und tauchen unter, ohne die Ware zu liefern.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
In den vergangenen Tagen sind bei uns vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen.
Betrügerische E-Mails versprechen kostenlose Handys von Swisscom – nur Versandkosten seien fällig.
Hinter diesem verlockenden Angebot verbirgt sich eine ausgeklügelte Phishing-Attacke, die darauf abzielt, an Kreditkartendaten zu gelangen.
In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei vermehrt Meldungen über Betrugsversuche im Zusammenhang mit Kleinanzeigenportalen eingegangen.
Dabei versuchen die Betrüger beim vermeintlichen Kauf von Waren an die Kreditkartendaten oder E-Banking-Logins der Verkäufer zu kommen. Die Luzerner Polizei warnt vor den Betrügern.
Wer freut sich nicht über Steuerrückzahlugen, stimmt's?
Nur leider nutzen Betrüger genau diese Vorfreude und verschicken Mails in denen von Rückzahlungen die Rede ist.
Seit einigen Tagen sind im Kanton Schaffhausen vermehrt Strassenhändler unterwegs, die qualitativ minderwertige Messersets zu überteuerten Preisen zum Kauf anbieten.
Die Schaffhauser Polizei mahnt die Bevölkerung zur Vorsicht im Zusammenhang mit dubiosen Strassenhändlern.
Die Kantonspolizei Zürich vereitelte am Dienstagabend (18.2.2025) einen Telefonbetrug.
Die Einsatzkräfte verhafteten nach intensiven Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen zwei Geldabholer.
Am Mittwoch (12.02.2025) wurde eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen, die eine teure Tasche verkaufen wollte, Opfer eines Internetbetruges.
In diesem Zusammenhang mahnt die Schaffhauser Polizei zur Vorsicht bei Internetgeschäften mit unbekannten Personen und empfiehlt niemals Kontenangaben und Vermögenswerte preiszugeben.
Seit Anfang des Jahres hat die Zahl der Betrugsfälle mit falschen Polizisten im Kanton Freiburg stark zugenommen.
Der Schaden beläuft sich bereits auf über CHF 70'000.00. Die Polizei wird ihre Sensibilisierungsbemühungen in den kommenden Wochen verstärken.
Immer wieder warnt die Kapo St. Gallen vor Cybercrimedelikten. Eine neue Masche ist das Quishing, eine Betrugsmasche, bei der Cyberkriminelle manipulierte QR-Codes verwenden, um Nutzer auf gefälschte Webseiten zu locken.
Wie Quishing funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, sich vor den Angriffen zu schützen, hat Polizei.news in Kooperation mit der Kapo St. Gallen zusammengefasst.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (13.2.2025) am Hauptbahnhof Zürich einen Liebesbetrüger verhaftet und mehrere tausend Franken sichergestellt.
Gegen 14 Uhr fiel Fahndern der Kantonspolizei Zürich im Hauptbahnhof Zürich ein Mann auf, der sich mit einer deutlich älteren Frau traf.
Am Donnerstag, dem 23. Januar, kurz nach 21:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau aus Vevey einen Anruf von einem Mann, der sich als Bankangestellter ausgab.
Er behauptete, dass auf ihrem Konto betrügerische Transaktionen vorgenommen worden seien, und kündigte an, zu ihr nach Hause zu kommen. Die Seniorin fand das Verhalten verdächtig und informierte die Polizei.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.