Aktuell werden im Kanton Thurgau erneut etliche Personen von "Falschen Polizisten" telefonisch kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Kanton Schaffhausen: Polizei warnt vor Telefonbetrugsversuchen
Letzte Woche sind bei der Schaffhauser Polizei zahlreiche Meldungen über sogenannte betrügerische Telefonanrufe "Falscher Polizist" eingegangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren im eigenen Umfeld auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und entsprechend zu sensibilisieren.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Am Dienstagnachmittag (17.06.2025) wurde ein Verkäufer in einem Laden in Stein am Rheinfall Opfer eines Geldwechseltrickbetruges.
Die Schaffhauser Polizei rät insbesondere Verkaufspersonal zu einer "gesunden Portion Misstrauen".
Unbekannte Telefonbetrüger haben am Mittwoch (18.06.2025) bei einer Seniorin in der Stadt Schaffhausen 30'000.- ergaunert.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren über Telefonbetrugsmaschen aufzuklären.
Letzte Woche wurde die Kantonspolizei Uri über einen Betrug informiert.
Demnach übergab eine 75-jährige Urnerin einer unbekannten Täterschaft 20'000 Franken in bar.
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
Zur Zeit gehen bei der Kantonspolizei Obwalden vermehrt wieder Meldungen ein, dass falsche Polizisten und Polizistinnen angerufen haben.
Die unbekannten Männer und Frauen geben sich am Telefon als Mitarbeitende der Polizei aus und erzählen, dass sich eines eurer Familienmitglieder auf dem Polizeiposten befindet und nun eine Kaution zu bezahlen sei.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Am Dienstag, 20. Mai 2025, kurz vor 15.00 Uhr, meldete eine Frau der Stadtpolizei Winterthur, dass sie Opfer eines Betrugs geworden sei.
Ein angeblicher Bankmitarbeiter habe ihre Bankkarte bei ihr zu Hause abgeholt und angekündigt, sie werde in den nächsten Tagen eine neue erhalten.
Betrügerische Whatsapp-Links auf Verkaufsplattformen: Cyberkriminelle versuchen, Verkäufer/innen auf verschiedenen Verkaufsplattformen in der Schweiz mit einem per Whatsapp verschickten Link zu einer Website zu locken.
Mit der Eingabe ihrer Kontodaten sollen sie angeblich sofort das Geld für die gekaufte Ware erhalten.
Derzeit sind vermehrt betrügerische E-Mails im Umlauf, die vorgeben, von Swiss Bankers zu stammen.
Darin wird behauptet, eine angeblich notwendige Aktivierung des „3D Secure“-Dienstes sei erforderlich – andernfalls werde die Kreditkarte in Kürze gesperrt.
Trotz intensiver Sensibilisierungsmassnahmen bleibt der Betrug durch falsche Polizisten im französischsprachigen Teil des Wallis weiterhin verbreitet.
Zwischen dem 11. und 15. Mai 2025 wurden sieben Fälle registriert, bei denen ein Gesamtschaden von rund 40'000 Franken entstand.
Phishing-Attacken haben gemäss Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik im Jahr 2024 um 56 Prozent zugenommen.
Kartendelikte beginnen oft mit einem Phishing-Angriff.
Phishing-Attacken haben gemäss Kriminalstatistik des Bundesamts für Statistik im Jahr 2024 um 56 Prozent zugenommen.
Erschreckend nicht? Nächste Woche folgt der nächste Präventionshinweis. Bleib wachsam und skeptisch.
Die Kantonspolizei Wallis warnt erneut eindringlich vor sogenannten "Schockanrufen". Betrüger geben sich als Bankangestellte oder andere vertrauenswürdige Personen aus, um Opfer zur Herausgabe von Bankkarten, persönlichen Daten oder Wertsachen zu bewegen.
Ein aktueller Fall verdeutlicht, wie ein solcher Betrug ablaufen kann.