Am 20. April 2026 beging ein Autofahrer auf der Gersauerstrasse in Brunnen eine schwere Geschwindigkeitsüberschreitung.
Er wurde ausserorts mit einer Netto-Geschwindigkeit von 150 km/h auf einem auf 60 km/h begrenzten Abschnitt gemessen.
Aktuell sind im Kanton Zug vermehrt Telefonbetrüger aktiv.
Eine Seniorin ist am Mittwoch (15. April 2026) in Cham Opfer eines Betrugs geworden und hat rund 44'000 Franken überwiesen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
In der Nacht auf Samstag haben zwei Männer in Steinhausen mehrere Einbrüche in Garagenbetriebe verübt.
Im Rahmen einer umgehend eingeleiteten Fahndung konnten zwei tatverdächtige Personen festgenommen werden. Die Ermittlungen sind im Gang.
Zuerst sind es nur Kleinigkeiten: Das Handy wird plötzlich nur noch mit dem Display nach unten hingelegt. Die Überstunden häufen sich. Im Lager fehlen bestimmte Produkte, erst vereinzelt, dann regelmässig. Solche Momente sind keine Szenen aus einem Krimi, sondern Realität – in Beziehungen, Unternehmen oder Verwaltungen. Und irgendwann steht die Frage im Raum: Was stimmt hier nicht? Genau hier beginnt die professionelle Ermittlungsarbeit Der Detektivin – diskret, gesetzeskonform und mit Blick für das Wesentliche.
Die Detektivin ist eine inhabergeführte Privatdetektei mit Standorten in Zürich und Zug. Ihr Wirkungskreis umfasst die Zentral- und Ostschweiz. Dahinter steht eine erfahrene Ermittlerin, die sich einen Kindheitstraum erfüllt hat: Verborgenes ans Licht bringen und Ungerechtigkeiten nicht stehen lassen. Ausbildung in Rechtskunde, Psychologie und Kriminologie, ergänzt durch eine Qualifikation als diplomierte Coachin und Beraterin, schaffen eine besondere Kombination aus analytischer Schärfe und menschlichem Feingefühl. Wer das Büro Der Detektivin betritt, spürt sofort: Hier geht es um Klarheit mit Haltung – innerhalb des gesetzlich Erlaubten und mit einem klaren moralischen Kompass.
Aspirantinnen und Aspiranten der Luzerner Polizei im zweiten Ausbildungsjahr sammeln derzeit wertvolle Praxiserfahrung im Korps.
An mehreren Standorten wurden dafür Verkehrskontrollen durchgeführt – inklusive Überprüfung der Fahrzeuge und der Fahrfähigkeit der Lenkenden.
700 Blutspenden werden in der Schweiz jeden Tag benötigt, um die Patientenversorgung mit Blut und Blutprodukten sicherzustellen.
Diese Zahl zeigt, wie wichtig freiwillige Blutspenden sind.
Die Kantonspolizei Tessin und die kommunalen Polizeien führen kommende Woche umfangreiche Geschwindigkeitskontrollen durch.
Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und schwere Unfälle zu verhindern.
In der Nacht auf Freitag (17.04.2026) hat eine unbekannte Täterschaft in Neuhausen am Rheinfall mindestens vier parkierte Autos durchsucht und Waren daraus gestohlen.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesen Vorfällen.
Telefonbetrüger sind in der französischsprachigen Schweiz weiterhin sehr aktiv.
Seit Jahresbeginn verzeichnet die Polizei konstant viele Anzeigen wegen Personen, die sich als Polizisten oder Bankangestellte ausgeben.
Telefonbetrüger sind in der Westschweiz nach wie vor sehr aktiv.
Seit Jahresbeginn verzeichnen die Polizeibehörden eine anhaltend hohe Zahl von Meldungen über falsche Polizisten oder falsche Bankangestellte.
Im Kanton Bern kommt es seit anfangs Jahr vermehrt zu Einbruch- und Einschleichdiebstählen – insbesondere im Geschäftsbereich in der Region Seeland-Berner Jura.
Die Kantonspolizei Bern ruft die Bevölkerung dazu auf, verdächtige Beobachtungen sofort zu melden.
Während der Brut- und Setzzeit der Wildtiere gilt vom 1. April bis 31. Juli 2026 eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und am Waldrand.
Freilaufende Hund können für am Boden brütende Vögel sowie für Wildtiere mit Jungtieren eine tödliche Gefahr darstellen.
Dein vermeintlicher Bankberater nimmt die Sicherheit sehr ernst und fragt alle deine Login-Daten fürs E-Banking ab?
Das klingt SUPER, ist es aber nicht.
Erneut sind im Aargau Telefonbetrüger aktiv, die sich als Polizisten oder Bankangestellte ausgeben.
Allein in den letzten Tagen erbeuteten die Kriminellen mehrere zehntausend Franken.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Ein geplatzter Reifen im Berufsverkehr, ein Motorschaden am Feiertag, ein umgekippter LKW im Schneetreiben – all das sind Momente, in denen es plötzlich still wird und alle Pläne ins Wanken geraten. Die Warnblinker ticken, der Verkehr rauscht vorbei, und der Zeitdruck steigt. In solchen Situationen zählt jede Minute. Man wünscht sich schnelle, kompetente Hilfe, die die Lage rasch erfasst, mitdenkt und entschlossen handelt. Es geht um Sicherheit, um Orientierung und darum, die Kontrolle über eine unerwartete Ausnahmesituation zurückzugewinnen.
Genau dafür steht die Autohilfe Nadig AG. Das Team ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr erreichbar und rückt von den Standorten Flums und Schaan aus. Im Fokus stehen Mobilität und Sicherheit, mit geschultem Personal und modernen Einsatzfahrzeugen. Die Hilfe richtet sich an Privatpersonen, Versicherungen, Garagen, Automobilclubs und auch an Behörden, je nachdem, wer den Einsatz auslöst. Nach der ersten Meldung ist das Ziel immer gleich: Lage klären und das Fahrzeug und die Personen sauber aus der Situation bringen, entweder mit schneller Hilfe vor Ort oder mit einem passenden Transport.