Seit Montag (01.12.2025) läuft wieder die jährliche Weihnachtsaktion von Feuerwehr und Zivilschutz St.Gallen.
In der Adventszeit ist die Brandgefahr meist besonders hoch – sei es aufgrund von Kerzen, Adventskränzen oder Weihnachtsbäumen.
Vom 3. bis 18. November 2025 führte die Kantonspolizei Glarus gemeinsam mit den Schulleitungen Glarus Süd und der Lastwagenfahrschule Josef Landolt wieder die Aktion "Toter Winkel" durch.
Während 44 Lektionen an insgesamt 6½ Tagen wurden 559 Schülerinnen und Schülern die Gefahren der toten Winkel anhand eines Lastwagens praxisnah aufgezeigt.
Was für die einen ausgedient hat, ist für andere ein kleiner Schatz und ein neuer Anfang: Ein Vintage-Sessel mit Patina, eine antike Kommode, eine Vase mit Charakter – die Einzelstück Brocki in Steinhausen lädt zum Stöbern, Entdecken und Wiederverlieben ein. Hier gibt’s keine Massenware, sondern gelebte Dinge mit Seele. Wer sich auf diesen Ort einlässt, findet nicht nur Möbel, Accessoires und Kuriositäten, sondern auch viele persönliche Geschichten. Zwischen Regal und Rampe warten charmante Einzelstücke auf ein zweites Leben – bereit, wieder Teil eines Zuhauses zu werden.
Doch das Einzelstück Brocki kann mehr als nur Charme versprühen. Das Team packt mit an, wenn Häuser, Wohnungen, Garagen oder Dachböden entrümpelt, geräumt oder gereinigt werden müssen – ob Messi-Wohnung, Haushaltsauflösung oder Geschäftsräumung, das Team steht Ihnen zur Seite! Wer selbst Hand anlegen will, kann sogar einen Transporter mieten. Und wer spenden möchte, darf sicher sein: Die Sachspenden kommen dort an, wo sie wirklich gebraucht werden. Das Einzelstück Brocki ist ein Ort zum Stöbern – und zum Unterstützen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat eine Untersuchung gegen einen 45-jährigen Mann aus Rumänien abgeschlossen.
Der Mann brachte Ende 2024 bis ins Frühjahr 2025 in Luzern, Bern und Lausanne an Parkuhren mindestens 48 gefälschte QR-Code-Klebeetiketten an. Diese erhielt er von einem unbekannten Hintermann, der die Etiketten jeweils grafisch so gestaltete, dass kaum ein Unterschied zu den echten Etiketten erkennbar war.
Trotz hohem Bewusstsein für die Gefahren: Alkohol bleibt einer der grössten Risikofaktoren im Strassenverkehr.
Jeder 10. schwere Unfall ist alkoholbedingt, und drei von zehn Autofahrenden geben an, zumindest ab und zu nach zwei oder mehr Gläsern Alkohol noch zu fahren. Die BFU reagiert mit einer neuen Kampagne, die daran erinnert, dass Alkohol am Steuer schwere Folgen haben kann.
"Nach drei Jahren Beziehung habe ich mich von meinem Freund getrennt. Damit fing der Albtraum an."
"Er schrieb mir wochenlang Dutzende Nachrichten. Wartete vor der Uni. Vor meiner Wohnung. Klingelte nachts Sturm. Hinterliess Briefe – mal mit Liebesschwüren, mal mit Drohungen."