Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
Gemeinsam mit polizeinews.ch, der ältesten Online-Polizeiseite der Schweiz, bildet das Portal das grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.
Am Donnerstag (25.06.2026) ist es im Kanton St.Gallen zu zwei Betrugsvorfällen mit hohen Geldsummen gekommen.
Die beiden Betrugsopfer, eine 77-jährige Frau und ein 83-jähriger Mann, wurden von Personen angerufen, die sich als vermeintliche Bankangestellte ausgaben. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt weiterhin vor betrügerischen Anrufen.
Die vorherrschende Hitzewelle birgt Gefahren, die aus polizeilicher Sicht unbedingt zu beachten sind.
Das Verhalten beispielsweise in den Bergen, im Wasser oder im eigenen Garten kann derzeit besonders risikobehaftet sein. Ebenso sollen Hundebesitzer/-innen ihre Tiere in der Sommerhitze auf keinen Fall im Auto zurücklassen.
Radar Woche geschafft! Wir wünschen dir erholsame Tage.
Schaust du die WM beim Public Viewing? Dann gilt: Bleib fair zu den anderen Fans, egal wie die Spiele ausgehen.
Cyberkriminelle nutzen derzeit den Namen des ewz (Elektrizitätswerk der Stadt Zürich), um an persönliche Daten sowie den Verifikationscode von TWINT zu gelangen.
Mit diesen Angaben übernehmen sie anschliessend das TWINT-Konto der angerufenen Personen.
Immer wieder werden der Kantonspolizei St.Gallen Betrugsfälle gemeldet, bei denen sich unbekannte Personen am Telefon als Polizisten, Behördenmitarbeitende oder Bankangestellte ausgeben.
Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete im Februar 2026. Aktuell treten diese Fälle wieder vermehrt auf, insbesondere die betrügerischen Anrufe von angeblichen Bankmitarbeitenden.
Mit einer gefälschten E-Mail im Namen des Bundesamts für Sozialversicherungen (BSV) versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen.
Die Täter locken ihre Opfer mit angeblichen AHV-Ergänzungsleistungen auf eine täuschend echte Fake-Website und verlangen dort sensible Angaben.
Bald steht wieder die Fussball-Weltmeisterschaft vor der Tür.
Damit die Bevölkerung nicht nur die Spiele, sondern auch die Feste danach geniessen kann, appelliert die Kantonspolizei St.Gallen an die Vernunft der Feiernden und bittet darum, einige einfache Regeln zu befolgen.
Ein vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln.
Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.