Seit Freitagabend zeigt sich der ganze Kanton im Winterkleid.
Spätestens jetzt sollte euer Fahrzeug wintertauglich sein. Passt gut auf euch auf und kommt sicher durch das Schneetreiben.
Ein verschneiter Sonntagmorgen in Davos-Sertig: Noch wirkt die Lage ruhig, die Strassen sind grösstenteils frei, Temperaturen um drei Grad plus. Doch dieser Eindruck kann trügen.
Antonio Spitaleri, bekannt als SchneeToni und Markenbotschafter von Polizei.news, ist unterwegs und warnt: Die Wetterlage wird sich ab morgen deutlich verschärfen.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.
Herbstmorgen in Minschuns, Kanton Graubünden. Auf rund 2'100 Metern über dem Meeresspiegel beginnt Antonio Spitaleri – bekannt als SchneeToni und DerToni – seinen neuen interaktiven Livestream für polizei.news.
Die Landschaft rund um den Ofenpass strahlt in goldenen Farben, die Luft ist kühl. Während in vielen Teilen der Schweiz dichter Nebel und Hochnebel vorherrschen, zeigt sich das Engadin in leuchtender Klarheit. Herbstlich verfärbte Bäume rahmen die Strecke, der Himmel ist strahlend blau, die Sicht weit. „Die perfekte Kulisse, um in Ruhe über wichtige Themen zu sprechen“, sagt Spitaleri eingangs – und setzt damit den Ton für einen Livestream, der mehr ist als nur eine Fahrt durch die Berge. Was wie ein malerisches Panorama beginnt, wird schnell zu einer eindringlichen Erinnerung daran, was es bedeutet, Verantwortung im Strassenverkehr zu übernehmen. Mit dabei: die Follower von Polizei.news auf Facebook, die die Gelegenheit nutzten, um mit SchneeToni alias DerToni live zu interagieren.
Ein Sonntagsgruss, der bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes: Der neue Markenbotschafter von polizei.news, Antonio Spitaleri, bekannt als SchneeToni und DerToni, war am heutigen Sonntag live auf Patrouillenfahrt im Kanton Schwyz unterwegs.
Direkt oberhalb der Nebelgrenze, mit Blick auf die herbstliche Berglandschaft, sendete er wichtige Botschaften zur Verkehrssicherheit in der Wildwechselzeit – emotional, praxisnah und mitten aus dem Geschehen.
Wenn im Herbst die Temperaturen sinken und sich Nebelschwaden über die Landschaft legen, beginnt für viele Verkehrsteilnehmer eine der herausforderndsten Jahreszeiten im Strassenverkehr.
Besonders in der Schweiz, wo topografische Unterschiede und klimatische Vielfalt zusammentreffen, sind Fahrten bei Nebel keine Seltenheit.
Ein trüber Herbsttag in den Bergen oberhalb von Linthal. Kühe weiden in der Nähe, Nebelschwaden hängen über dem Tal, die Blätter verfärben sich goldgelb.
In dieser eindrucksvollen Kulisse trafen sich der Herausgeber von Polizei.news Philipp Ochsner und Antonio Spitaleri, besser bekannt als SchneeToni und DerToni, um eine besondere Partnerschaft zu besiegeln. Es ist ein Moment, der mehr ist als ein symbolischer Handschlag. Es ist der Auftakt einer Zusammenarbeit, die Sichtbarkeit schafft, Vertrauen fördert und vor allem eines will: die Menschen in der Schweiz sicherer machen.
Der Oktober zeigt sich in der Schweiz von seiner wechselhaften Seite. Noch vor wenigen Tagen lag auf vielen Höhenlagen Schnee, heute fährt man bei 16 Grad durch farbenfrohe Herbstlandschaften. Genau in dieser wettertechnischen Grauzone liegt die Herausforderung für Verkehrsteilnehmer.
Wie schnell können sich Bedingungen ändern, wie gross sind die Risiken durch fehlende Vorbereitung? Polizei.news-Markenbotschafter Antoni Spitaleri, vielen bekannt als "DerToni", bringt diese Themen im aktuellen Polizei.news-Livestream auf den Punkt.
Am Samstagmorgen, 27. September 2025, meldete Toni „Schneetoni“ Spitaleri – Markenbotschafter von Polizei.news – live aus dem Gotthardgebiet. Innerhalb weniger Stunden kam es zu dichtem Schneefall. 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee bedeckten die Strasse, der Gotthardpass wurde daraufhin gesperrt. Bereits zuvor waren die Alpenpässe Furka und Nufenen geschlossen worden.
Besonders alarmierend: Zahlreiche Autofahrer waren trotz deutlich winterlicher Verhältnisse noch mit Sommerreifen unterwegs. Eine gefährliche Situation, die Toni Spitaleri klar anspricht. Sein Appell: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel. Noch bevor der Winter offiziell beginnt.
Heute fand im Ausbildungszentrum Andelfingen die feierliche Nutzerübergabe der Flutungsanlage statt. Schweizweit handelt es sich um die erste Flutungsanlage für den Bevölkerungsschutz, in der der Umgang mit Naturgefahren wie Hochwasser geübt werden kann.
Baudirektor Martin Neukom überreichte symbolisch den Schlüssel an Sicherheitsdirektor Mario Fehr.
Gestern erforderten die starken Schneefälle ab dem Nachmittag fast hundert Einsätze von Polizeipatrouillen, von Personal des TBA und SIERA.
Der Verkehr war sehr stark beeinträchtigt und konnte erst kurz vor Mitternacht wieder hergestellt werden.
Am Donnerstag ist es auf schneebedeckten Strassen in Nordbünden zu Verkehrsunfällen mit Sachschaden gekommen.
Die Kantonspolizei Graubünden weist auf die Risiken hin, welche bei solchen Strassenverhältnissen aus Fahrten mit Fahrzeugen ohne Winterausrüstung ausgeht.
Seit gestern Nachmittag ca. 15:00 Uhr stand die Polizei im Dauereinsatz. Es gingen über 600 Notrufe ein und es wurden über 30 Verkehrsunfälle gemeldet.
Durch den Rettungsdienst 144 wurden mehrere Personen ins Spital gefahren. Gemäss ersten Erkenntnissen wurden diese leicht verletzt. Ein Grossteil des Strassenverkehrs im Kanton Luzern kam zum Erliegen.
Die ersten Schneefälle sorgen für Chaos auf den Strassen des Kantons. Auf dem gesamten Freiburger Strassennetz kam es zu Behinderungen. Es kam zu mehreren Verkehrsunfällen.
Bisher sind keine Verletzten zu beklagen.
Gestern Donnerstag, 21. November 2024, kam es insbesondere im Urner Oberland zu starken Schneefällen.
Bei der Kantonspolizei Uri gingen deshalb viele Meldungen über steckengebliebene Fahrzeuge ein.