Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Es ist daher mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen.
Die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Samstagmorgen (22.03.2025) führte die Schaffhauser Polizei eine Geschwindigkeitskontrolle an der Schaffhauserstrasse in Neuhausen am Rheinfall durch.
Dabei wurden acht Autofahrer wegen Geschwindigkeitsübertretungen angehalten und gebüsst.
Die Kantonspolizei Wallis zieht für 2024 eine weitgehend positive Sicherheitsbilanz. Wallis bestätigt seinen Status als sicherer Kanton mit einer Kriminalitätsrate, die weit unter dem nationalen Durchschnitt liegt.
Dennoch geben bestimmte kriminelle Phänomene weiterhin Anlass zur Sorge, wie die Häufung von Gewalt in der Gesellschaft, insbesondere im Zusammenhang mit dem Betäubungsmittelhandel sowie die Zunahme von Sexualstraftaten gegen Minderjährige.
Nach Rücksprache mit der zuständigen kantonsrätlichen Kommission hat der Regierungsrat die Vorlage zur Revision des Polizeigesetzes angepasst.
Die Überarbeitung trägt dem Bundesgerichtsentscheid im Zusammenhang mit der Änderung des Polizeigesetzes im Kanton Luzern vollumfänglich Rechnung.
Seit Mitte Februar laufen die Vorbereitungsarbeiten zur Sanierung der Bahnunterführung Buriet. Das Tiefbauamt des Kantons St.Gallen berichtete. Im Zuge dieser Bauarbeiten hat die Kantonspolizei St.Gallen eine befristete Verkehrsanordnung mit diversen Begleitmassnahmen wie beispielsweise Fahrverboten auf diversen Strassen und Umfahrungsrouten erlassen.
Während einer Kulanzfrist von einem Monat verweist ein Verkehrsdienst die Verkehrsteilnehmenden, die besagte Strassen trotzdem befahren wollen, auf den richtigen Weg. Danach wird die Kantonspolizei St.Gallen Kontrollen durchführen und Verkehrsteilnehmende büssen.
Am 19. März 2025 wurden durch die Polizei Oberes Fricktal in Laufenburg und Herznach Verkehrskontrollen mit Schwerpunkt Ablenkung im Bereich von Fussgängerstreifen durchgeführt.
Dabei mussten mehrere Fahrzeuglenkende wegen der Bedienung von Handys während der Fahrt und wegen des Telefonierens ohne Freisprecheinrichtung verzeigt werden.
Auf den Strassen Graubündens gab es im Jahr 2024 insgesamt 2.445 Verkehrsunfälle. Dabei kamen 10 Personen ums Leben und 582 Personen wurden verletzt.
Die Zahl der Motorradunfälle ist erneut gesunken. Allerdings gab es einen Anstieg der Unfälle unter Alkoholeinfluss.
Trendfahrzeuge wie E-Scooter sind sehr beliebt. Die Fahrzeuge bieten eine umweltfreundliche und praktische Alternative zum Auto und ermöglichen eine flexible Fortbewegung in der Stadt. Doch trotz ihrer Vorteile gibt es gesetzliche Vorschriften, die beachtet werden müssen, um sicher unterwegs zu sein.
Tipps und Regelungen zum Umgang mit den Trendfahrzeugen hat Polizei.news in Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen im folgenden Ratgeber zusammengestellt.
Erneuter Rückgang der Verkehrsunfälle bei zeitgleich starkem Anstieg der Anzahl Verkehrsunfälle wegen Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln: Im Jahr 2024 wurden im Kanton Appenzell Innerrhoden 82 Verkehrsunfälle polizeilich bearbeitet.
Dies entspricht einem Rückgang zum Vorjahr von 12%.
Das Unfallgeschehen auf den Strassen ist oft unvorhersehbar. Wetterbedingungen, Ablenkung und andere Faktoren beeinflussen die Sicherheit im Strassenverkehr – mit teils gravierenden Folgen. Die Schaffhauser Polizei musste im Jahr 2024 insgesamt 688 Verkehrsunfälle aufnehmen – 30 mehr als im Vorjahr. Besonders besorgniserregend: Die Zahl der verletzten Personen ist erneut angestiegen. Insgesamt wurden 245 Personen bei Unfällen verletzt, 56 davon schwer. Ein Verkehrsteilnehmer verlor sein Leben.
Die Statistik zeigt, dass Unaufmerksamkeit, Missachten des Vortritts und nicht angepasste Geschwindigkeit die häufigsten Unfallursachen waren.
Was für ein Ärgernis! Du kommst vom Einkaufen zurück und da siehst du an deinem Auto ein Parkschaden.
Weit und breit niemand, der diesen Schaden verursacht hat. Kennst du das?
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Der Fasnachtsmäntig beschäftigte die Basler Blaulichtorganisationen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste am Montagnachmittag und in der Nacht elf Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht leisten.