Frauenfeld TG: Trick- und Taschendiebstähle nehmen zu – Polizei warnt Bevölkerung
Seit Anfang Jahr kam es in Frauenfeld zu mehreren Taschen- und Trickdiebstählen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Aufmerksamkeit.
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Seit Anfang Jahr kam es in Frauenfeld zu mehreren Taschen- und Trickdiebstählen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Aufmerksamkeit.
WeiterlesenTag für Tag Entscheidungen unter Zeitdruck, tausende Zuführungen, anhaltend hohe Falleingangszahlen. Am diesjährigen Mediengespräch zieht die Staatsanwaltschaft Bilanz, stellt den Jahresbericht 2024 mit den wichtigsten Kennzahlen und Schwerpunkten vor und zeigt in einem Praxiseinblick, wie stark der Pikettdienst mit stetig wachsenden Zuführungszahlen gefordert ist.
WeiterlesenIn den letzten Tagen wurde die Kantonspolizei Freiburg auf zahlreiche Betrugsfälle im Zusammenhang mit falschen Polizisten aufmerksam gemacht. So hat die Kriminalpolizei mehrere Personen festgenommen. Die Bevölkerung wird gebeten, wachsam zu bleiben.
WeiterlesenTelefonbetrüger habe am 25.4.2025 einer Frau aus Embrach rund 50'000 Franken entwendet. Ermittler der Kantonspolizei Zürich haben das Geld anschliessend ausfindig gemacht und zurückgeholt.
WeiterlesenSie kommen leise, handeln schnell und verschwinden unbemerkt: sogenannte „Fälleler“. Der Begriff stammt ursprünglich aus der Landwirtschaft und bezeichnet Fallobst – Früchte, die man mühelos vom Boden auflesen kann. Leichte Beute, sozusagen. In der Kriminalität steht der Ausdruck sinnbildlich für Diebe, die gezielt unverschlossene oder offenstehende Fahrzeuge durchsuchen und Wertgegenstände entwenden – eine Gelegenheitstat mit oft grossem Schaden.
WeiterlesenSeien Sie vorsichtig bei Online-Bekanntschaften, die behaupten, sich scheiden zu lassen und finanzielle Probleme zu haben. Betrüger nutzen oft emotionale Geschichten, um Ihr Vertrauen zu gewinnen und Geld zu erlangen.
WeiterlesenIn den letzten Tagen sind aus Fahrzeugen Bargeld und diverse Gegenstände gestohlen worden. Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Franken.
WeiterlesenSeit Ende 2023 sind im Kanton fast ein Dutzend Personen Opfer eines QR-Code-Betrugs geworden – der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 150'000 Franken. Die Täter geben sich am Telefon als Bankberater aus und verleiten ihre Opfer dazu, einen präparierten QR-Code zu scannen, was ihnen direkten Zugriff auf deren Bankkonten verschafft. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.
WeiterlesenPhishing im Namen von Paketlieferdiensten ist bereits altbekannt. Immer häufiger personalisieren jedoch die Betrüger ihre Angriffe, um glaubwürdiger zu wirken.
WeiterlesenDer Kanton Graubünden setzt auch im Jahr 2025 ein klares Zeichen gegen häusliche Gewalt. Anlässlich der Aktionstage vom 25. November bis zum 10. Dezember 2025 wird die Öffentlichkeit für das Thema sensibilisiert und auf die Hilfsangebote aufmerksam gemacht. Der diesjährige Fokus liegt auf Gewalt gegen Menschen mit Behinderungen. Der Kanton ruft die Bevölkerung, Organisationen und Institutionen zur Teilnahme auf und unterstützt Veranstaltungen oder Aktionen finanziell.
WeiterlesenHeute Morgen gingen mehrere Meldungen ein, dass mutmassliche Telefonbetrüger die Hauptnummer der Luzerner Polizei für Betrugsversuche nutzen. Dabei geben sich die Anrufer als Polizisten aus und fordern Geld, um einer angeblichen Klage zu entgehen. Es handelt sich hierbei um Betrug und die Nummer ist gespooft. Die Luzerner Polizei kontaktiert niemals Personen telefonisch und fordert Geld von ihnen.
WeiterlesenBetrüger versuchen, per E-Mail an persönliche Daten zu gelangen, indem sie sich als Mitarbeiter der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) ausgeben. Einige Genfer Steuerzahler haben per E-Mail Auskunftsersuchen erhalten, die nicht von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammen. Dabei handelt es sich um Quishing-Versuche, eine Form des Phishings mittels QR-Codes.
WeiterlesenAm Freitag, 2. Mai 2025, sind bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau mehrere Meldungen eingegangen, wonach es in Herisau zu Diebstählen aus Fahrzeugen gekommen sei. Es wurden zum Teil Wertgegenstände und Bargeld gestohlen.
WeiterlesenMit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) verändern sich auch die Methoden der Cyberkriminellen. Anstelle der herkömmlichen Methode mit blossen E-Mails kommen nun auch realistisch klingende Sprachnachrichten zum Einsatz, um sich als Mitglied der Geschäftsleitung auszugeben und Geld zu ergaunern.
WeiterlesenWenn jemand nicht aufhört, Ihnen nachzustellen – sei es durch ständige Nachrichten, unangekündigtes Auftauchen oder subtile Drohungen –, dann ist das mehr als unangenehm. Es kann belastend sein, Angst machen und den Alltag völlig aus dem Gleichgewicht bringen. Genau hier beginnt Stalking. Viele Betroffene sind sich anfangs nicht sicher, ob das, was sie erleben, schon strafrechtlich relevant ist. Sie zweifeln, schweigen – und hoffen, dass es einfach wieder aufhört. Doch je früher man erkennt, was vor sich geht, desto besser lässt sich gegensteuern.
WeiterlesenDie Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention der Stadt Bern hat im vergangenen Jahr 30 vertiefte Beratungsgespräche geführt. Die Zahlen bewegen sich damit auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr. Die systematische Erhebung der Beratungstätigkeit hilft der Fachstelle, Tendenzen und Veränderungen im Bedürfnis der Ratsuchenden noch besser zu erkennen und diesen Rechnung zu tragen.
WeiterlesenAm Dienstagabend, 29. April 2025, kurz nach 19:00 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Arlesheim BL zwei mutmassliche Diebe anhalten und festnehmen. Sie werden verdächtigt, Fahrzeuge durchsucht und daraus Wertgegenstände entwendet zu haben.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen, und speziell das Bedrohungs- und Risikomanagement, engagieren sich täglich für den Schutz vor Gewalt in Ehe und Partnerschaft und Stalking. An der zweiten Fachtagung Bedrohungsmanagement am 23. April 2025 trafen sich rund 250 Fachpersonen zum interdisziplinären Austausch.
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