Luzern LU: Frau meldet defekte Parkuhr – und verhindert Betrug mit 10'000 Franken
Manchmal braucht es nur eine "defekte" Parkuhr, um Grosses zu verhindern. Eine Frau erhielt einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter.
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Manchmal braucht es nur eine "defekte" Parkuhr, um Grosses zu verhindern. Eine Frau erhielt einen Anruf von einem angeblichen Bankmitarbeiter.
WeiterlesenVorsicht in der Adventszeit! Taschendiebe nutzen Menschenmengen auf Weihnachtsmärkten, in Geschäften oder in öffentlichen Verkehrsmitteln gezielt aus.
WeiterlesenGenug Betrug! Rund 190 Personen haben diese Woche unsere öffentlichen Präventionsanlässe in Siebnen und Brunnen besucht. Unsere Spezialisten gaben aktuelle Infos und praktische Tipps zu Telefonbetrug, Phishing und Bestellbetrug.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen rückt täglich rund fünf Mal wegen häuslicher Gewalt aus. Hinter jeder Meldung stehen persönliche Schicksale – Gewalt im eigenen Zuhause betrifft Menschen in allen Lebenslagen.
WeiterlesenGemeinsam gegen Einbruch! Einer unserer Experten für Einbruchschutz erklärt Ihnen, wie Sie sich schon mit einfachen Massnahmen vor Einbruch schützen können.
WeiterlesenAm Freitag sind der Kantonspolizei Bern mehrere Fälle von Einbruch- und Einschleichdiebstählen in Fahrzeuge und Geschäftsräumlichkeiten in Belp gemeldet worden. In diesem Zusammenhang wurden zwei Jugendliche angehalten, die mutmasslich für diese Fälle verantwortlich sind. Weitere Ermittlungen sind am Laufen.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (26.11.2025) im Stadtkreis 4 zwei Männer verhaftet, welche mutmasslich gefälschte iPhones zum Verkauf angeboten hatten. Zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz nach 14 Uhr zwei Männer, die sich beim Albisriederplatz auffällig verhielten.
WeiterlesenWeihnachtsmärkte, volle Trams, Gedränge – ideale Bedingungen für Taschendiebe. Die Kantonspolizei Bern startet deshalb ab Ende November eine Präventionsaktion in der Stadt Bern, um die Bevölkerung für das Thema Taschendiebstahl zu sensibilisieren.
Weiterlesen40 % aller polizeilich registrierten Straftaten werden im häuslichen Umfeld begangen. Das bedeutet: Fast jede zweite Straftat passiert dort, wo Menschen sich eigentlich sicher fühlen sollten – in ihrem Zuhause.
WeiterlesenBlack Friday ist da – die Jagd nach Schnäppchen hat begonnen. Online locken unzählige "Mega-Deals" und auffallend günstige Preise. Doch hinter manchen Angeboten steckt nicht Vorfreude, sondern bittere Enttäuschung.
WeiterlesenIm November hat die Kantonspolizei Freiburg zwei junge Männer aus dem Seebezirk des Kantons Freiburg angehalten. Sie stehen im Verdacht, zahlreiche Graffitis und Tags an öffentlichen Infrastrukturen angebracht zu haben. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren Tausend Franken.
WeiterlesenWenn die Nächte länger werden und es früh eindunkelt, steigen erfahrungsgemäss auch die Einbruchdelikte. Im Schutz der Dunkelheit können sich Einbrecher oft ungesehen Zutritt verschaffen und der Umstand, dass sich während der kalten Jahreszeit weniger Menschen draussen aufhalten, kommt ihnen gelegen. Einbrecher nutzen diese Bedingungen gezielt aus.
WeiterlesenDie Kantonspolizei St.Gallen informiert über drei Wege aus der Gewalt und ruft Betroffene dazu auf, sich frühzeitig Hilfe zu holen. Viele von Gewalt betroffene Menschen melden sich erst spät oder gar nicht bei externen Anlaufstellen. Angst, Scham, emotionale Abhängigkeit oder finanzielle Sorgen halten sie oft zurück.
WeiterlesenIn Hausen kam es am Mittwochabend zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus. Dank rascher Alarmierung und einem grossen Polizeiaufgebot konnte ein mutmasslicher Täter kurze Zeit später festgenommen werden. Zwei weitere Tatverdächtige flüchteten zu Fuss. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen.
WeiterlesenGeschlechtsbezogene Gewalt ist in der Schweiz weit verbreitet – sie beginnt oft mit Worten und Gesten. Die Kantonspolizei St. Gallen unterstützt die Kampagne #gleichstellungverhindertgewalt und macht auf Warnzeichen aufmerksam.
WeiterlesenTag 2 – Zwei Augen und Ohren braucht es, um hinzuhören und hinzusehen. Ist dir bewusst, dass Gewalt nicht immer körperlich sein muss? Auch psychische und sexuelle Übergriffe zählen dazu.
WeiterlesenCyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen. Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
WeiterlesenAm Mittwochabend, 25. November 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich vier Männer fest, die verdächtig werden Einbrüche begangen zu haben. Zudem wurde diverses mögliches Deliktsgut sichergestellt.
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