Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Die Kantonspolizei Tessin und mehrere Gemeindepolizeien führen in der Woche vom 15. bis 21. September 2025 verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch.
Geplant sind mobile und semi-stationäre Kontrollen in zahlreichen Ortschaften aller Bezirke.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Fahren heisst fahren. Ohne Handy. Mit Blick auf die Strasse.
Am Steuer kann ein kurzer Augenblick der Unaufmerksamkeit zu schweren Unfällen führen – für einen selbst und alle anderen auf der Strasse. Jetzt Video anschauen.
Die Westschweizer Polizeikorps und das Beratungsbüro für Unfallverhütung (BPA) lancieren gemeinsam eine neue Verkehrspräventionskampagne zum Thema Unaufmerksamkeit und Ablenkung.
Ziel ist es, Verkehrsteilnehmende mit der Botschaft zu sensibilisieren: "Wenn du fährst… dann fahr! Ohne Handy, mit den Augen auf der Strasse".
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien erinnern daran, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für teils schwere oder gar tödliche Unfälle ist.
Die Polizei ruft die Lenker dazu auf, die Tempolimiten einzuhalten – zum eigenen Schutz und zum Schutz aller Verkehrsteilnehmenden.
Anlässlich des fünften Zyklus der Sonntagspiketten haben sich die Civici Pompieri Lugano intensiv weitergebildet.
Die Ausbildung umfasste technische Themen, Löschtechnik und medizinische Notfallmassnahmen.
Derzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“.
Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf.
Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien des Kantons Tessin führen in der Woche 34 vom 18.08.2025 bis 24.08.2025 mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Die Massnahmen dienen der Prävention im Strassenverkehr.
Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von Apple.
Darin wird eine angebliche Verlängerung des "Bumble Premium"-Abonnements in Höhe von CHF 1’339.00 verrechnet.
Cyberkriminelle nutzen zuvor erschlichene Informationen, um glaubwürdige Anrufe im Namen von Finanzinstituten bei ihren Opfern zu tätigen.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und ruft zur Vorsicht auf.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 11.08.2025 bis 18.08.2025 mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Ziel ist die Prävention von Verkehrsunfällen. Die Polizei ruft dazu auf, die Tempolimiten einzuhalten.
Gefälschte Online-Shops sehen auf den ersten Blick täuschend echt aus.
Bekannte Logos, vertrautes Design und ein ansprechender Produktkatalog – oft mit auffällig tiefen Preisen.
Radarkontrollen im Kanton Tessin
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien teilen mit, dass im Rahmen der Verkehrsprävention vom 04.08.2025 bis 10.08.2025 mobile und semi-stationäre Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt werden.
Immer wieder warnen Polizeibehörden vor einer besonders perfiden Betrugsmasche: falsche Polizisten.
Dabei geben sich Kriminelle als Beamtinnen oder Beamte aus, um vor allem ältere Menschen zu verunsichern, Vertrauen zu erschleichen und sie um ihr Hab und Gut zu bringen. Die Masche ist nicht neu, aber äusserst wirkungsvoll – und raffiniert.