Black Friday lockt mit unschlagbaren Preisen – vor allem online.
Doch hinter Angeboten, die zu schön sind, um wahr zu sein, stecken nicht selten betrügerische Web-Stores.
Wer einer Person nachstellt, muss künftig mit einer Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe rechnen.
An seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat beschlossen, die entsprechende Änderung des Strafgesetzbuches (StGB) auf den 1. Januar 2026 in Kraft zu setzen.
Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Am 25. November 2025 lanciert der Kanton Luzern die mehrjährige Kampagne „Stopp Gewalt!“.
Unter dem Motto „Schau hin, sei mutig und werde aktiv“ sensibilisiert sie besonders Drittpersonen, bei Verdacht auf häusliche Gewalt nicht wegzuschauen, sondern zu handeln.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.
Mit dem Herbst kommen Regen, Nebel und sinkende Temperaturen. Ab Montag werden in der Schweiz bis zu 50 cm Neuschnee erwartet. Allerhöchste Zeit, das Auto gründlich zu überprüfen und für den Winter zu rüsten.
Wenn die Tage kürzer werden und die Strassen durch Laub, Nässe oder ersten Frost rutschiger werden, erhöht sich das Unfallrisiko deutlich. Eine rechtzeitige Kontrolle des Fahrzeugs kann entscheidend dazu beitragen, die Sicherheit im Strassenverkehr zu gewährleisten – für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmende. Viele Werkstätten in der Schweiz bieten dazu spezifische Checks an, die auf die saisonalen Herausforderungen abgestimmt sind.
Es ist Herbst und die Tage werden kürzer und es wird früh dunkel. Die Zeitumstellung verschärft dieses Phänomen zusätzlich.
Bei Dunkelheit steigt das Unfallrisiko auf dem Velo, dem E-Trottinett oder zu Fuss stark an. Laut Suva ist es dreimal höher als tagsüber, bei Regen oder Schnee sogar bis zu zehnmal höher. Einfache Massnahmen, wie reflektierende Kleidung oder geeignete Beleuchtung, erhöhen die Sichtbarkeit erheblich und können Unfälle vermeiden. Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November erinnert der TCS mit seiner Kampagne MADE VISIBLE an bewährte Massnahmen für mehr Sicherheit im Strassenverkehr.
Am Freitagvormittag hat die Luzerner Polizei an diversen Standorten im ganzen Kantonsgebiet Schulweg- und Verkehrskontrollen durchgeführt.
Im Rahmen dieser Kontrollen kam es zu zwölf Anzeigen und rund 200 Ordnungsbussen.
Betrügerische E-Mails behaupten, es habe Probleme bei der Abbuchung der Kreditkarte für das ChatGPT-Konto gegeben.
Sie fordern zu einer sofortigen Zahlung auf.
In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) und dem Kantonalen Laboratorium des Kantons Basel-Stadt ruft Maxi Bazar die Wärmeflasche "Sensly Bouillotte" zurück.
Das Produkt enthält Phthalate, die negative Auswirkungen auf die Fortpflanzung haben können. Die Konsumentinnen und Konsumenten sollen das Produkt ab sofort nicht mehr verwenden und erhalten gegen Vorweisen des Kassenbons den Kaufpreis zurückerstattet.
Beim jüngsten Kindersitztest des TCS wurden 17 Modelle getestet.
Fünf Kindersitze haben die Experten überzeugt und wurden mit dem Prädikat "sehr empfehlenswert" ausgezeichnet. Bei drei Modellen rät der TCS entschieden vom Kauf ab. Vor jenen beiden Kindersitzen mit Sicherheitsmängeln wurde schon am 1. Oktober gewarnt, ein weiteres Modell ist nicht empfehlenswert, weil der PFAS-Anteil sehr hoch ist.