Betrügerische E-Mails im Namen des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) versprechen eine angebliche Rückerstattung der Schweizer Mehrwertsteuer.
Mit dieser Masche versuchen die Täter, an persönliche Daten sowie Kreditkartendaten der Empfänger zu gelangen.
Kompletträder-Diebstähle kommen leider häufig vor.
Die Kantonspolizei Aargau warnt davor, Felgen oder Reifen in öffentlich zugänglichen Tiefgaragen zu lagern.
Vom Nachbarn beobachtet, versuchten Unbekannte am Freitagabend eine Wohnungstüre aufzubrechen.
Auf der Fahndung nahm die Polizei die mutmasslichen Täter fest. Auch an anderen Orten waren Einbrecher aktiv.
So sicher wie unter Polizeischutz war noch keine Kerzenunterlage.
Wusstest du, dass grosse Kerzen beim ersten Anzünden mindestens eine Stunde brennen müssen? Nur so schmilzt die gesamte Oberfläche gleichmässig.
Täuschend echt gestaltete Rechnungs-E-Mails erwecken den Eindruck, ein kostenpflichtiges Abo sei aktiviert worden.
Wer den in der Nachricht enthaltenen Stornierungslink anklickt, gelangt jedoch auf eine Phishing-Website.
Über die Weihnachtstage und den Jahreswechsel muss aufgrund des Ferienreiseverkehrs insbesondere auf den Routen in die Wintersportorte mit erheblichen Verkehrseinschränkungen und erhöhtem Stauaufkommen gerechnet werden.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) erwartet zudem auch auf den Autobahnen im Mittelland und den Agglomerationen grosses Verkehrsaufkommen.
Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Bevor Sie ein Elektro-Trendfahrzeug kaufen um jemandem eine Freude zu bereiten, informieren Sie sich unbedingt über die Strassenzulassung & Vorschriften – ansonsten kann aus der anfänglichen Freude schnell Frust werden.
Erlaubt im Verkehr: E-Bike, E-Trottinett, E-Roller & E-Scooter.
Mit dem ersten Advent beginnt in der Schweiz traditionell die Zeit der Lichter, Märkte und winterlichen Aktivitäten. Doch gerade diese Wochen gehören auch jedes Jahr zu den gefährlichsten Perioden im Strassenverkehr. Die früh einsetzende Dunkelheit, Nässe, Schnee und tiefe Temperaturen verschärfen die Unfallrisiken für alle Verkehrsteilnehmer.
Besonders gefährdet sind jedoch jene, die am wenigsten geschützt sind: Fussgänger und Velofahrer. Polizei, Verkehrsdienste und die BFU warnen zur Adventszeit regelmässig vor den kombinierten Gefahren aus Dunkelheit, schlechten Sichtverhältnissen und glatten Strassen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Das Nothelferkurszentrum Schweiz gibt ein neues Baby- und Kinder-CPR-Buch mit dem Titel „Aarons Herz“ heraus, das Eltern und Betreuungspersonen die Grundlagen der Reanimation bei Babys und Kindern vermittelt.
Das Buch wurde uns kostenlos vom Resuscitation Council UK (RCUK) zur Verfügung gestellt, damit es Familien in der Schweiz leicht zugänglich gemacht werden kann.
Kerzenlicht, Tannenzweige, Plätzchenduft – die Adventszeit ist für viele die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Doch mit dem vorweihnachtlichen Zauber steigt auch die Brandgefahr in Wohnungen und Häusern erheblich.
Damit aus Besinnlichkeit keine Katastrophe wird, lohnt es sich, typische Gefahrenquellen zu kennen und einfache Sicherheitsmassnahmen zu treffen.
Wenn in der Schweiz der Winter einsetzt, beginnt eine der anspruchsvollsten Jahreszeiten für Verkehr, Infrastruktur und Rettungsorganisationen.
Schneefall ist in der Schweiz kein Ausnahmeereignis, sondern ein regelmässig wiederkehrender Zustand, der jedoch jedes Jahr enorme logistische, sicherheitstechnische und organisatorische Leistungen erfordert. Hinter scheinbar einfachen Abläufen wie dem Freihalten von Strassen stehen komplexe Prozesse, grosse Maschinen und Menschen, die oft nachts und bei extremen Bedingungen arbeiten. Besonders zentral sind dabei zwei Geräte: Schneepflüge und Schneefräsen. Dieser Hintergrundbericht erklärt detailliert, wie beide funktionieren, warum sie unterschiedlich eingesetzt werden und weshalb sie – häufig unsichtbar – eine der wichtigsten Säulen der öffentlichen Sicherheit während der kalten Jahreszeit sind.
Der Winter ist zurück. Spätestens Ende November, wenn die Temperaturen nachts stabil unter null sinken und die ersten Schneeschauer durch die Schweiz ziehen, denkt fast jeder Autofahrer ans Gleiche: Winterreifen drauf und gut ist.
Doch genau hier liegt ein gefährlicher Irrtum. Winterreifen sind ein entscheidender Sicherheitsfaktor – aber sie allein verhindern keine Unfälle. Jahr für Jahr zeigt sich: Viele der typischen Wintercrashs passieren trotz Winterreifen. Und oft sind es dieselben fünf vernachlässigten Punkte, die zum entscheidenden Sicherheitsrisiko werden. Dieser Artikel zeigt auf, warum Winterreifen nur ein Baustein sind – und welche einfachen Handgriffe im Alltag über Sicherheit oder Kontrollverlust entscheiden. Damit Autofahrer auf Schweizer Strassen auch in der bevorstehenden Winterperiode 2025/26 sicher ankommen.
Der Alpenraum zeigt sich aktuell von seiner schönsten Seite
Frischer Schnee bedeckt Hänge und Wälder, Täler wirken wie verzaubert – ein Bild wie aus einem Wintermärchen.
Auch bei einem Bagatellunfall mit einem Kind gilt: Lieber einmal zu viel reagieren als zu wenig.
Kinder sagen oft nach einer leichten Kollision, es sei alles okay – doch später zeigen sich Schmerzen oder Verletzungen.