Effektiver Einbruchsschutz basiert auf einfachen Routinen: Anwesenheit simulieren, Fenster vollständig schliessen und die Türe konsequent abschliessen.
Diese drei Schritte erhöhen die Sicherheit deutlich. Wir erklären dir die wichtigsten Punkte im Video.
Die Advents- und Weihnachtszeit ist die stimmungsvollste Zeit des Jahres. Lichterglanz, Tannenduft und festliche Dekoration gehören für viele Haushalte einfach dazu. Besonders echte Kerzen verleihen dem Zuhause eine warme, traditionelle Atmosphäre. Doch genau diese gemütliche Stimmung bringt auch erhebliche Risiken mit sich. Jahr für Jahr verzeichnen Feuerwehren und Versicherer in der Schweiz während der Advents- und Festtage eine deutliche Zunahme an Bränden – häufig verursacht durch unbeaufsichtigte oder falsch gesicherte Kerzen. Ein Brand breitet sich in festlich dekorierten Räumen besonders schnell aus, da trockene Tannenzweige, Papierdekorationen oder Vorhänge leicht Feuer fangen.
In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, worauf Sie im Umgang mit Kerzen achten sollten, welche Sicherheitsmassnahmen besonders wichtig sind und wie Sie im Ernstfall richtig reagieren.
Ein Geisterfahrer auf der Autobahn? Bleib ruhig und handle richtig:
Ruf sofort die 117 an – der Polizeinotruf ist rund um die Uhr erreichbar.
Lass dem Fahrzeug Platz und halte Abstand.
Merke dir Standort, Fahrtrichtung und wenn möglich die Geschwindigkeit des Falschfahrers.
Warme Jacke für dich, Winterreifen fürs Auto – so starten alle sicher ins Wochenende.
Die Kantonspolizei St.Gallen weist auf die Bedeutung von Witterungsschutz für Mensch und Fahrzeug hin. Im Fokus stehen dabei sowohl die persönliche Sicherheit als auch die angepasste Ausrüstung am Auto.
Sicherheit liegt uns am Herzen. Deshalb haben wir in Wil unseren Präventionstag durchgeführt.
Mit unserer Präsenz wollten wir auch das Sicherheitsgefühl in der Stadt stärken – sichtbar, nah und im Gespräch mit den Menschen.
Auf Plattformen wie Ricardo, Tutti, Anibis oder Facebook Marketplace erscheinen immer wieder betrügerische Inserate.
Die Betrüger locken mit tiefen Preisen und schneller Abwicklung. Nach der Vorauszahlung, meist per TWINT oder Banküberweisung, wird die bestellte Ware jedoch nie geliefert.
Gewalt verhindern, wo sie beginnt: Die Kantonspolizei St.Gallen unterstützt die Kampagne „Gleichstellung verhindert Gewalt“.
Mit der Aktion wird auf frühe Warnzeichen von Gewalt in Paarbeziehungen aufmerksam gemacht.
Täglich sind in der Schweiz tausende Kinder auf ihrem Schulweg unterwegs – zu Fuss, mit dem Velo oder mit dem Bus. Gerade Kreuzungen und Bushaltestellen gehören dabei zu den gefährlichsten Orten. Hier treffen verschiedene Verkehrsteilnehmer aufeinander, und das Geschehen ist oft unübersichtlich. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie Geschwindigkeiten und Entfernungen noch nicht sicher einschätzen können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Eltern, Lehrpersonen und Polizei auf dem Schulweg unterstützen.
Am Sonntag (09.11.2025) ist eine unbekannte Täterschaft an der Henauerstrasse und an der Wartstrasse in je ein Mehrfamilienhaus eingebrochen.
Sie verschaffte sich jeweils gewaltsam Zutritt ins Innere des Gebäudes.
Achtung: Die Tage werden kürzer, die Nächte länger.
Macht euch im Strassenverkehr sichtbar: Mit Licht und Reflektoren an Kleidung, Velo oder Scooter. 👕💡
Wenn es draussen früher dunkel wird, haben Einbrecher Hochsaison.
Achte auf verdächtige Personen oder Fahrzeuge in deiner Nachbarschaft – und ruf bei Verdacht sofort die 117.
Betrüger geben sich am Telefon als Apple-Mitarbeitende aus.
Die Anrufer sprechen teils Schweizerdeutsch und verweisen auf angebliche Hackerangriffe auf die Apple-ID.
In der Schweiz ist die Zahl der Verkehrstoten auf den Strassen gemäss einem aktuellen Bericht des European Transport Safety Council (ETSC) innert fünf Jahren um 34 % angestiegen.
Der Vergleichszeitraum umfasst die Jahre 2019 bis 2024. Die Schweiz weist damit den stärksten Anstieg aller europäischen Länder auf.
In der Halloween-Nacht auf Samstag (1.11.2025), haben viele Personen auf den Strassen im Kanton St. Gallen, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, Halloween gefeiert.
Die Kantonspolizei St.Gallen stand mit verstärkter Präsenz im Einsatz. Bei Personenkontrollen wurden wenige Sicherstellungen gemacht.
Das Wochenende bedeutet für viele Entspannung – für die Polizei bedeutet es Einsatz.
Die Kantonspolizei St. Gallen sorgt mit Radarkontrollen für Sicherheit, Ruhe und Ordnung, damit alle Verkehrsteilnehmenden ihre freien Tage unbeschwert geniessen können.
Anlässlich des 19. Tags des Lichts am 6. November macht die BFU auf das erhöhte Unfallrisiko im Strassenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen aufmerksam.
Wer auffällt und genau hinschaut, reduziert das Unfallrisiko – ob zu Fuss, auf dem Velo oder im Auto. Die BFU unterstützt die Polizeien in der ganzen Schweiz dabei, diese Botschaft an alle Verkehrsteilnehmenden weiterzugeben.