Obwohl Debit- und Kreditkarten sicher und praktisch sind, bergen sie auch Betrugsrisiken.
Oft beginnen diese mit raffinierten Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger sensible Daten abgreifen wollen.
Gemäss seiner Dienstleistungen von Schutz und Hilfe bietet der Touring Club Schweiz neu „TCS Home Security“ an, einem Alarmsystem mit Sicherheitsservice.
Die Zahl der Einbrüche in der Schweiz ist in den letzten drei Jahren um 33 Prozent auf 41’429 registrierte Fälle im Jahr 2023 – gegenüber 31 186 im Jahr 2021 – gestiegen.
Mit raffinierten Methoden versuchen Cyberkriminelle, sich in den E-Mail-Verkehr von Firmen einzuschleichen und finanzielle Transaktionen umzuleiten.
Die Betrugsmasche
Heutzutage findet Debit- und Kreditkartenbetrug hauptsächlich online statt.
Die meisten Kartendelikte lassen sich vermeiden, wenn Karteninhaber:innen einige grundlegende Regeln beachten.
Wer in den Ausgang geht, sollte daran denken: Alkohol und Auto passen nicht zusammen.
Nehmt das Taxi oder plant im Voraus, wie ihr sicher nach Hause kommt.
Ablenkungen im Strassenverkehr sind gefährlich. Egal ob während der Autofahrt, als Velofahrer oder Fussgänger – in allen Situationen ist höchste Aufmerksamkeit gefragt. Wie wichtig das ist, zeigen die Statistiken: Jedes Jahr werden rund 1‘250 Menschen bei Unfällen durch Ablenkungen verletzt.
Unter dem Motto „App-gelenkt“ hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Kampagne der Kantonspolizei Zürich, in der es um Aufmerksamkeit im Strassenverkehr geht, übernommen. Welche Gefahrenquellen es gibt und wie Sie sicher auf der Strasse unterwegs sind, erfahren Sie im folgenden Artikel.
Viele Mobiltelefon-Nutzer könnten derzeit überrascht sein, da sie unerwartet eine SMS von einem angeblichen Schweizer Polizeikorps erhalten haben, in der mit Bussgeldern gedroht wird.
Diese Nachrichten stammen jedoch nicht von der Polizei, sondern von Betrügern, die es auf persönliche Daten und Kreditkarteninformationen der Empfänger abgesehen haben.
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Wenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig!
Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
Mit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Die Betrugsmasche
Oftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht.
Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
Auf dein Inserat melden sich sofort mehrere Interessenten oder ein teurer Artikel wird direkt gekauft, ohne weitere Informationen einzufordern?
Dann werden über einen Link vertrauliche Informationen wie Kreditkartendaten abgefragt? Hier ist Vorsicht geboten!
Betrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird.
Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
Mit dem Thema Cyberkriminalität, Cybersecurity & Cyberdefense startet die neue Reihe "Ostschweizer Polizeitage".
Ziel ist es, aus verschiedenen Perspektiven interdisziplinär aktuelle Themen der Polizeiarbeit zu durchleuchten und eigene Praxiserfahrungen auszutauschen.
Sicher und bequem: Debit- und Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, doch auch das Risiko von Betrug lauert.
Viele Fälle beginnen mit Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger/innen versuchen, sensible Informationen zu ergaunern.
Ein tolles Online-Angebot, das zu schön ist, um wahr zu sein und nur kurz verfügbar ist? Bleib wachsam!
Betrüger nutzen den Zeitdruck, um dich zu überlisten und deine Daten zu stehlen oder dir gefälschte/nichtexistierende Produkte anzudrehen.
Cyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen.
Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
Die nächsten Ferien stehen vor der Tür und für viele Familien im Kanton St.Gallen bedeutet das endlich Zeit für Urlaub!
Doch Sicherheit sollte immer an erster Stelle stehen.