Schweizweiter Sirenentest am 05. Februar 2025 – Alertswiss-App für Notfallinfos nutzen
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist.
WeiterlesenSchaffhausen
Sirenen können Leben retten. Vorausgesetzt, sie funktionieren richtig und die Bevölkerung weiss, was zu tun ist.
WeiterlesenEine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Freitag (31.01.2025) einen Einbruchdiebstahl in Lohn verübt. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall und verweist auf die aktuelle Präventionskampagne "Verdacht, ruf an – Polizeinotruf 117 – Gemeinsam gegen Einbruch."
WeiterlesenDie Möglichkeit, freiwillig Waffen abzugeben trägt zur öffentlichen Sicherheit bei. Obwohl die Schweiz eine lange Tradition im privaten Waffenbesitz hat, gibt es verschiedene Optionen für Bürgerinnen und Bürger, ihre Waffen legal und unkompliziert abzugeben. Wissenswertes und Tipps zur freiwilligen Waffenabgabe hat Polizei.news in Kooperation mit der NaturAktiv AG und waffenboerse.ch zusammengestellt.
WeiterlesenJeweils am ersten Mittwoch des Monats Februar findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Ein Allgemeiner Alarm für Katastrophen und Notfälle besteht aus zwei Sirenenalarmen im Abstand von circa vier Minuten.
WeiterlesenMit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei. Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
WeiterlesenIn der Nacht auf Mittwoch (29.01.2025) hat in Stein am Rhein eine unbekannte Täterschaft zwei parkierte Autos durchsucht. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt der Bevölkerung keine Wertgegenstände in parkierten Fahrzeugen zu lagern, diese immer abzuschliessen und verweist auf ihre entsprechende Präventionskampagne.
WeiterlesenEin eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen. Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
WeiterlesenKI erleichtert unseren Alltag, doch sie birgt auch Risiken. In diesem Video zeigt die Kantonspolizei St.Gallen, wie einfach es ist, Fotos von Jugendlichen zu manipulieren, um sie zu erpressen. Das unbedachte Teilen von Selfies oder persönlichen Inhalten kann fatale Folgen haben.
WeiterlesenWer mit Guckloch oder ungenügender Rundumsicht mit dem Auto praktisch blind unterwegs ist, verhält sich gefährlich und riskiert Sanktionen. Ein Einblick in die Bundesgerichtspraxis.
WeiterlesenSicher durch den Kreisverkehr. Ein kurzer Refresher im Video zeigt, worauf es ankommt, um Unfälle zu vermeiden.
WeiterlesenIn Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen. Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
WeiterlesenDie Verordnung über das automatisierte Fahren tritt am 1. März 2025 in Kraft. Technologische Fortschritte können sich positiv auf die Verkehrssicherheit auswirken, wenn die Technologie zuverlässig funktioniert und richtig eingesetzt wird. Für die BFU ist es wichtig, dass diese Veränderungen insbesondere durch die Fahrausbildung eng begleitet werden – damit der Übergang zu stärker automatisierten Fahrzeugen der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zugutekommt.
WeiterlesenAuf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln. Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
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Am Mittwochmorgen (15.01.2025) kam es im Kanton Schaffhausen aufgrund von Glatteis zu mehreren Verkehrsunfällen. Dabei wurde niemand verletzt, dennoch entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.
WeiterlesenMit der Aufforderung, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger betrügerischer E-Mails dazu zu verleiten, ihre Login- und Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versuchen, potenzielle Opfer mit einer angeblich von der Cornèr Bank stammenden E-Mail und einem dringenden Appell, die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) für die Bankkarte zu aktivieren, auf eine gefälschte Website zu locken.
WeiterlesenIn den letzten sechs Monaten ereigneten sich im Kanton Schaffhausen mehrere grössere Brände, die auf unterschiedliche Ursachen zurückzuführen sind. Die Ermittlungen der Schaffhauser Polizei ergaben keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen den Vorfällen.
WeiterlesenAm frühen Samstagabend (11.01.2025) wurden in Gächlingen und Hallau insgesamt fünf Einfamilienhäuser von Einbrechern heimgesucht. Die Täter erbeuteten unter anderem Schmuck und Bargeld. Die Schaffhauser Polizei gibt praktische Tipps, wie Sie Ihr Zuhause schützen können.
WeiterlesenBrennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross. Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.
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