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Glattbrugg ZH: Telefonbetrüger ergaunern hohen Geldbetrag

Nach einem Schockanruf am Dienstagnachmittag (27.06.2023) in Glattbrugg hat eine Frau Betrügern rund einhunderttausend Franken übergeben. Gegen 17 Uhr meldete sich eine Frau bei der Kantonspolizei Zürich und teilte mit, dass sie einen Anruf ihrer Mutter erhalten habe, die dachte das ein Unfall geschehen war und infolge rund einhunderttausend Franken an einen Unbekannten übergeben habe.

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Präventionstipps: Mit der Kapo St. Gallen sicher durch den Tunnel

Unfälle in einem Tunnel haben oftmals schwerwiegende Folgen, viele Menschen erinnern sich an das Ereignis im Jahr 2001 im Gotthardtunnel mit elf Toten. Seitdem wurde die Sicherheit in Strassentunneln ständig verbessert. Welche Verkehrsregeln beim Durchfahren eines Tunnels gelten, wie Sie bei Pannen und Bränden reagieren sollten und was bei einem Stau im Tunnel gilt, erfahren Sie in den folgenden Präventionstipps der Kapo St. Gallen.

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Stadt Bern: Neue Berufsfeuerwehrmänner

Die Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben ihre Abschlussprüfung erfolgreich bestanden und sind heute Donnerstag in einer kleinen Feier offiziell in die Familie der Berufsfeuerwehr Bern aufgenommen worden. Die sechs Absolventen des Berufsfeuerwehrlehrgangs 2017 – 2019 haben im September 2017 mit der strukturierten Vorbereitung ihre Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann begonnen und in den letzten 18 Monaten mehrere Schulblöcke und Praktika durchlaufen. Die vielseitige Ausbildung beinhaltete etwa die Brandausbildung inklusive Atemschutzausbildung, Personenrettungen, Grosstier- und Kleintierrettungen, Technische Hilfeleistung wie z.B. bei im Lift eingeschlossenen Personen, Holzfällen, Trümmerlagen, heben und verschieben von Lasten, die Oel-, Chemie-, Gas- und Strahlenwehr, Kommunikationsgeräte, Feuerwehrfahrzeuge lenken und bedienen, die Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen sowie sämtliche innerbetrieblichen Themen.

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Kanton Bern: Neue Feuerverbote in den Regionen Thun und Interlaken

Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin. Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.

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