Glarus: Kanton startet Aktionswochen gegen geschlechtsspezifische Gewalt

Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen". Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.

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So werden Messie-, Raucher- und Leichengerüche dauerhaft beseitigt

Wenn sich ein unangenehmer Geruch in einer Wohnung festsetzt, reicht Lüften oft nicht mehr aus. Ob nach einem Brand, in einer Messiewohnung oder nach einem Todesfall – Gerüche dringen tief in Materialien ein, setzen sich in Tapeten, Bodenbelägen und Möbeln fest und lassen sich mit herkömmlichen Mitteln kaum beseitigen. Eine professionelle Geruchsbeseitigung ist in solchen Fällen aus hygienischen Gründen unerlässlich. Wissenswertes und Tipps rund um die Geruchsentfernung präsentiert kantonspolizei.ch in Kooperation mit Häusler spezial cleaning & services.

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Kanton Thurgau: Start der „16 Tage gegen Gewalt“ – Fokus auf Frauen mit Behinderungen

Im Kanton Thurgau finden vom 25. November bis am 10. Dezember 2025 anlässlich der Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt. Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, startet die nationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" und endet am 10. Dezember mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Ziel der Kampagne ist es, auf geschlechtsspezifische Gewalt und ihre Folgen aufmerksam zu machen. Das Fokusthema in diesem Jahr lautet: Geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderungen.

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Luzern: Wildtierpassagen geplant – A2 soll für Rehe, Füchse & Co. durchlässiger werden

Die Lebensräume vieler Wildtierarten werden durch Infrastrukturbauten wie Strassen und Eisenbahnen sowie die Ausdehnung der Dörfer und Städte zerschnitten. Wildtiere brauchen aber zusammenhängende Lebensräume, beispielsweise um täglich Nahrungs- und Ruheplätze aufzusuchen oder damit Jungtiere abwandern oder Arten sich ausbreiten können. Es braucht überwindbare Verkehrsinfrastrukturen und für Wildtiere nutzbare Flächen zwischen den Siedlungsgürteln, um eine vielfältige Fauna aufrechtzuerhalten.

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