Am Mittwochabend, 25. November 2025, nahm die Stadtpolizei Zürich vier Männer fest, die verdächtig werden Einbrüche begangen zu haben.
Zudem wurde diverses mögliches Deliktsgut sichergestellt.
Der Nebel ist zurück – und zwar richtig!
In dieser Jahreszeit ist es oft düster und neblig. Und trotzdem fahren viele ohne eingeschaltete Rücklichter herum. Dadurch sieht man sie kaum – und das ist gefährlich!
Mit Inseraten und Flyern suchen betrügerische Ankäufer gezielt nach Schmuckgegenständen und erwerben diese oftmals zu einem nicht marktüblichen Preis.
Im Visier der Händler sind hauptsächlich ältere Personen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Achtung Einbrecher: Sie sind wieder vermehrt unterwegs.
Die Jahreszeit und das damit verbundene frühe Eindunkeln, macht es Einbrechern leichter, unerkannt in Objekte wie Häuser, Garagen, Keller oder Fahrzeuge einzudringen.
Departement Volkswirtschaft und Inneres • Die Koordinationsstelle Häusliche Gewalt und Gewaltprävention lanciert ab dem 25. November 2025 die Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen".
Mit verschiedenen Aktionen im ganzen Kanton – darunter eine barrierefreie Frauenparty am 29. November – macht die Kampagne auf geschlechtsspezifische Gewalt aufmerksam und stärkt die Präventions- und Sensibilisierungsarbeit.
Aus Sicht der Kantonspolizei Bern ist der diesjährige Zibelemärit bisher (Stand 14.00 Uhr) ruhig verlaufen.
Die Polizistinnen und Polizisten sind noch bis in die Abendstunden verstärkt in der Berner Innenstadt unterwegs.
Regierungsrat Emanuel Schädler eröffnete die landesweite Aktion zu den 16 Tagen gegen Gewalt an Frauen in der Bäckerei Konditorei Amann in Vaduz.
Auch dieses Jahr beteiligen sich wieder zahlreiche Bäckereien und Lebensmittelgeschäfte in Liechtenstein an der Kampagne.
Die Kantonspolizei Aargau führte am Samstag gemeinsam mit Partnerorganisationen eine koordinierte Grossaktion durch.
Ziel war es, mobile Tätergruppen früh zu erkennen, Einbrüche zu verhindern und Straftaten konsequent zu ahnden.
Die Regionalpolizei Zofingen verstärkt ihre sichtbare Präsenz im gesamten Einsatzgebiet, um Dämmerungseinbrüchen wirksam vorzubeugen.
Auf den Hauptverkehrsachsen finden in den frühen Abendstunden vermehrt gezielte Verkehrskontrollen statt, wobei besonderes Augenmerk auf verdächtige Fahrzeuge und auffälliges Verhalten gelegt wird.
Die Berner Interventionsstelle gegen Häusliche Gewalt (BIG) führt diesen Dezember zum zweiten Mal zusammen mit zahlreichen Gemeinden die Plakatkampagne "Nein zu häuslicher Gewalt" durch.
Ziel ist es, auf regionale Hilfsangebote aufmerksam zu machen und betroffene Personen sowie ihr Umfeld zu ermutigen, sich Unterstützung zu holen.
Wenn sich ein unangenehmer Geruch in einer Wohnung festsetzt, reicht Lüften oft nicht mehr aus. Ob nach einem Brand, in einer Messiewohnung oder nach einem Todesfall – Gerüche dringen tief in Materialien ein, setzen sich in Tapeten, Bodenbelägen und Möbeln fest und lassen sich mit herkömmlichen Mitteln kaum beseitigen. Eine professionelle Geruchsbeseitigung ist in solchen Fällen aus hygienischen Gründen unerlässlich.
Wissenswertes und Tipps rund um die Geruchsentfernung präsentiert kantonspolizei.ch in Kooperation mit Häusler spezial cleaning & services.
Am Donnerstagabend (20.11.2025), zwischen 18:15 und 20:30 Uhr, hat die Kantonspolizei St.Gallen zusammen mit dem TCS und der LIGA Lindengut-Garage eine Lichtkontrolle durchgeführt.
Bei 16 Fahrzeugen wurden die Kontrollschildbeleuchtungen ersetzt. Bei 17 Fahrzeugen wurden die Scheinwerfer korrekt eingestellt.
Aktuell häufen sich in Schaffhausen Meldungen zu vermeintlich betrügerischen Anrufen im Namen der Spitex.
Dabei werden unterschiedliche Dienstleitungen angeboten, Daten erfragt oder Termine für Gesundheitskontrollen zu vereinbaren versucht. Die Schaffhauser Polizei rät grundsätzlich zur Vorsicht.
Im Kanton Thurgau finden vom 25. November bis am 10. Dezember 2025 anlässlich der Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" zahlreiche Veranstaltungen und Aktionen statt.
Am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, startet die nationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen" und endet am 10. Dezember mit dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Ziel der Kampagne ist es, auf geschlechtsspezifische Gewalt und ihre Folgen aufmerksam zu machen. Das Fokusthema in diesem Jahr lautet: Geschlechtsspezifische Gewalt und Behinderungen.
Die Lebensräume vieler Wildtierarten werden durch Infrastrukturbauten wie Strassen und Eisenbahnen sowie die Ausdehnung der Dörfer und Städte zerschnitten.
Wildtiere brauchen aber zusammenhängende Lebensräume, beispielsweise um täglich Nahrungs- und Ruheplätze aufzusuchen oder damit Jungtiere abwandern oder Arten sich ausbreiten können. Es braucht überwindbare Verkehrsinfrastrukturen und für Wildtiere nutzbare Flächen zwischen den Siedlungsgürteln, um eine vielfältige Fauna aufrechtzuerhalten.