Kapo OW: Kampagne macht auf versteckte Warnzeichen von Gewalt aufmerksam
Gewalt ist nicht immer offensichtlich. Die Kampagne macht auf frühe Warnzeichen aufmerksam – und zeigt, wo es Rat und Hilfe gibt.
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Gewalt ist nicht immer offensichtlich. Die Kampagne macht auf frühe Warnzeichen aufmerksam – und zeigt, wo es Rat und Hilfe gibt.
WeiterlesenDer Schulweg, der Weg zum Sport oder ein Ausflug mit Freunden verlaufen meist ohne Probleme. Dennoch können Situationen auftreten, die Kinder verunsichern. Ein Sturz, ein verpasster Bus oder das Verlaufen in einer unbekannten Umgebung gehören zu den Herausforderungen, die im Alltag vorkommen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Kind auf Notfälle unterwegs vorbereiten können, welche Verhaltensregeln wichtig sind und wie klare Absprachen für mehr Sicherheit sorgen.
WeiterlesenEin vermeintlicher Räumungsverkauf im Namen von Interdiscount lockt mit stark reduzierten Elektronikartikeln. Die Angebote sind jedoch zu gut, um wahr zu sein.
WeiterlesenIm Jahr 2025 haben Phishing-Delikte schweizweit mit 7’409 Fällen um 25 % zugenommen. Auch in den Zentralschweizer Kantonen ist dieses Betrugsphänomen weiterhin auf dem Vormarsch. Cyberkriminelle nutzen dabei immer neue Methoden, um unter anderem an persönliche Kredit- und Debitkartendaten zu gelangen. Mit der Kampagne "LINDA" will die Polizei die Bevölkerung sensibilisieren und schützen.
WeiterlesenViele Risiken im Strassenverkehr werden heute zu wenig gut erfasst. Das Astra hat deshalb den TCS, die ZHAW und Swisstraffic AG mit der Durchführung einer Studie beauftragt. Diese empfiehlt ein schweizweites System von «Safety Performance Indicators», um die Verkehrssicherheit gezielt zu verbessern.
WeiterlesenDie signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
WeiterlesenAuf Social Media kursieren gefälschte Ticket-Gewinnspiele für aktuelle Events. Die Beiträge erscheinen auf gefälschten Profilen im Namen bekannter Firmen.
WeiterlesenDie Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad. Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
WeiterlesenDie Zentralschweizer Polizeikorps haben während drei Wochen ein besonderes Augenmerk auf das Thema Ablenkung gelegt. 27 Personen werden angezeigt und knapp 430 Ordnungsbussen mussten ausgestellt werden.
WeiterlesenIn Rauchmöckli der Marke Alpina wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren. Aldi Suisse AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.
WeiterlesenEine angebliche Bestellbestätigung im Namen von Amazon täuscht vor, dass ein kostenpflichtiges Prime-Jahresabo aktiviert wurde, das ohne sofortige Stornierung belastet wird. Cybercrime.ch informiert über die neueste Betrugsmasche.
WeiterlesenFehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen. Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
WeiterlesenBaustellen gehören in vielen Orten zum Alltag. Für Kinder können sie den Schulweg jedoch deutlich komplizierter machen. Absperrungen, Umleitungen, grosse Fahrzeuge und ungewohnte Geräusche verändern vertraute Wege oft von einem Tag auf den anderen. Besonders jüngere Kinder haben Mühe, solche Situationen richtig einzuschätzen. Der folgende Beitrag zeigt, welche Risiken rund um Baustellen entstehen und wie Eltern ihre Kinder auf veränderte Schulwege vorbereiten können.
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Betrüger versenden E-Mails im Namen von Serafe und versprechen eine Rückerstattung. In Wahrheit haben sie es auf Kreditkartendaten abgesehen.
WeiterlesenHeute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb. Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
WeiterlesenBetrüger versenden E-Mails im Namen des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Sie locken mit einer angeblich ausstehenden Rückerstattung.
WeiterlesenDer erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant. Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
WeiterlesenZum Welttag für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am 28. April zeigt die Suva: Das Risiko, bei der Arbeit tödlich zu verunfallen, ist seit den 1980er-Jahren um fast 80 Prozent gesunken. Ein Erfolg – der aber kein Selbstläufer ist.
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