Der Schulweg ist mehr als eine zurückzulegende Strecke
Er ist ein wichtiger Ort für das Erlernen von Selbständigkeit, Bewegung, Verkehrskompetenzen und sozialen Kontakten.
Andere bringen ihr Kind mit dem Auto zur Schule und gefährden möglicherweise dein Kind
Du bringst dein Kind mit dem Auto zur Schule und gefährdest vielleicht andere Kinder.
Am heutigen Montag, 10. August 2026, ist im Kanton Schaffhausen das neue Schuljahr gestartet.
Aus diesem Anlass führt die Schaffhauser Polizei gemeinsam mit der TCS Sektion Schaffhausen und dem Automobil Club der Schweiz (ACS) während der ersten Schulwoche eine kantonsweite Präventionskampagne durch. Ziel der Aktion ist es, die Sicherheit auf dem Schulweg zu erhöhen.
Zum Schulbeginn werden im ganzen Kanton wieder Tausende von Kindern ihren Schulweg antreten.
Um ihre Sicherheit zu gewährleisten, führt die Kantonspolizei Wallis mit Unterstützung der kommunalen Polizeien Präventionsaktionen und Kontrollen im Bereich der Schulhäuser durch.
Ab dem 10. August sind in der Stadt St.Gallen wieder rund 1’400 Kinder auf dem Weg in den Kindergarten oder zur Schule.
Für viele beginnt damit der erste selbstständige Schulweg.
Am kommenden Montag, 10. August 2026, beginnt im Kanton Appenzell Ausserrhoden das neue Schuljahr. Viele Kinder machen sich dann zum ersten Mal auf ihren Weg zum Kindergarten oder zur Schule.
Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden bittet Verkehrsteilnehmende und Eltern um ihre Mithilfe.
Am Montag (10.08.2026) beginnt für viele Kinder der erste Kindergarten- oder Schultag. Damit startet auch ihr täglicher Weg durch den Strassenverkehr. Alle Verkehrsteilnehmende können einen Beitrag zur Sicherheit der Kinder leisten. Die Kantonspolizei St.Gallen wünscht allen Kindern einen sicheren Schulstart und weist auf wichtige Verhaltensregeln hin.
Gerade in den ersten Wochen ist der Schulweg für Kinder eine besondere Herausforderung. Sie lernen, sich im Strassenverkehr richtig zu verhalten, können Gefahren, Geschwindigkeiten und Distanzen aber noch nicht zuverlässig einschätzen. Umso wichtiger ist ein vorsichtiges Verhalten der Erwachsenen. 2025 kam es im Kanton St.Gallen zu 30 Unfällen auf dem Schulweg.
Anlässlich des Schulbeginns am Montag, 17. August 2026, beteiligen sich die Waadtländer Polizeikorps an der nationalen Verkehrssicherheitskampagne "Schauen | Bremsen | Anhalten".
Die vom Touring Club Schweiz (TCS) mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit (FVS) lancierte Kampagne erinnert daran, dass alle Verkehrsteilnehmenden eine wichtige Rolle für die Sicherheit der Kinder spielen.
Am kommenden Montag beginnt das neue Schuljahr. Gerade die jüngsten Verkehrsteilnehmenden benötigen jetzt besondere Aufmerksamkeit, denn sie können Gefahren im Strassenverkehr noch nicht richtig einschätzen.
Mit verstärkten Präventionsaktionen und Kontrollen entlang der Schulwege setzt sich die Kantonspolizei Bern dafür ein, dass alle Kinder sicher in den Schulalltag starten können.
Am Samstag (06.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen beim Polizeistützpunkt Oberbüren den ersten „Camper Day“ durchgeführt.
Die erstmalige Durchführung dieser Präventionsaktion, bei der auf die Gewichte von Wohnmobilen aufmerksam gemacht wurde, war ein Erfolg. Rund 70 Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen und Wohnwagen-Gespannen profitierten vom Angebot.
Die Kantonspolizei St.Gallen führt am Samstag (06.06.2026) auf dem Polizeistützpunkt Oberbüren einen "Camper Day" durch.
Fahrerinnen und Fahrer von Wohnmobilen können das Leergewicht ihrer Fahrzeuge wägen lassen, um so die zulässige Restzuladung zu ermitteln. Das Ziel dieser Präventionsaktion ist, Risiken im Strassenverkehr durch überladene Wohnmobile zu minimieren.
Fehlende Erfahrung, zu hohe Geschwindigkeit und die Überschätzung der eigenen Fähigkeiten – die Zahl schwer verletzter Jugendlicher auf Motorrädern ist in der Schweiz drastisch gestiegen.
Ein innovatives Projekt des TCS mit Unterstützung des Fonds für Verkehrssicherheit begleitet nun Jugendliche auf dem Weg zu sicherem Lenken. Ziel ist es, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.
Lärm ist nicht nur lästig, sondern kann auch krank machen.
Mehr als jede fünfte Person in Europa ist ungesund hohem Verkehrslärm ausgesetzt – mit teils gravierenden Folgen wie Krankheiten oder sogar vorzeitigen Todesfällen. Der "Tag gegen Lärm" vom 29. April 2026 macht auf die Auswirkungen von Lärm auf die Gesundheit aufmerksam.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.