Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern ist sichergestellt.
Dies hat der heutige Sirenentest gezeigt. Bei allen 199 stationären Sirenen konnte der Alarm ausgelöst werden.
Die Luzerner Polizei macht im Zusammenhang mit der Fasnacht 2026 auf folgende Einschränkungen im Verkehrsbereich aufmerksam.
Für die Fritschi-Tagwache und den Urknall am Schmutzigen Donnerstag, 12. Februar 2026, wird der Bereich Schweizerhofquai - Seebrücke - Bahnhofplatz ab 04:30 Uhr bis ca. 06:15 Uhr gesperrt werden.
Die Luzerner Polizei verzeichnet derzeit vermehrt Einbrüche und Einschleichdiebstähle in Wohnliegenschaften und Gewerbegebäude.
Dies insbesondere in den frühen Abendstunden und hauptsächlich entlang der Autobahnen A2 und A14.
Die Sicherheitsmassnahmen an der Fasnacht 2025 haben sich bewährt.
Trotz sehr vieler Besucherinnen und Besucher war die Sicherheit zu jeder Zeit gewährleistet.
Ab dem 1. Februar 2026 ist auf der Autobahn die neue Vignette 2026 Pflicht.
Die Luzerner Polizei erinnert die Autofahrerinnen und Autofahrer daran, die Vignette rechtzeitig zu wechseln.
Cyberkriminelle versenden betrügerische E-Mails, die angeblich von Microsoft beziehungsweise Microsoft 365 stammen.
Ziel dieser Nachrichten ist es, vertrauliche persönliche Angaben sowie Zahlungsinformationen über eine gefälschte Website zu erlangen.
Rauchpetarden an der Fasnacht können schnell zu einem ernsthaften Einsatz führen.
Eine Rauchpetarde mitten in der Altstadt, Sirenen im Hintergrund und ein Feuerwehrauto auf dem Weg durch enge Gassen.
Lawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste.
„Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) rechnet während der Skiferien im Februar mit deutlich erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Besonders betroffen sind die Zufahrtsrouten zu den Wintersportgebieten sowie die Autobahnen im Mittelland und in den Agglomerationen. Im Kanton Graubünden könnten zudem die Olympischen Winterspiele 2026 zu zusätzlichem Verkehr führen.
Betrüger kopieren echte Inserate von Ferienunterkünften und erstellen daraus täuschend echte Webseiten, die wie offizielle Buchungsplattformen aussehen.
Die dazugehörige Website wirkt wie eine reguläre Buchungsplattform und verwendet häufig Originalbilder, Beschreibungstexte sowie weitere Angaben aus echten Inseraten. Tatsächlich handelt es sich jedoch um täuschend echte Imitationen ohne jegliche Verbindung zur realen Plattform.
Am Montagmittag (19. Januar 2026, nach 12.00 Uhr) klingelten zwei Unbekannte bei zwei Wohnungen im Gebiet Kottenmatte in Sursee.
Die beiden Männer gaben sich in einem Fall als Handwerker und in einem weiteren Fall als Spendensammler aus.
Ein professionell gestaltetes Schreiben im Design Schweizerischer Institutionen täuscht eine angebliche Krypto-Registrierungspflicht vor und fordert Empfänger zur Eingabe persönlicher und finanzieller Daten auf.
In der E-Mail wird behauptet, dass Unternehmen oder Personen mit Krypto-Aktivitäten ihre Daten gemäss einer neuen Richtlinie seit 2025 registrieren müssten. Der enthaltene Button bezüglich der Anmeldung zur Krypto-Registrierung führt auf eine täuschend echt gestaltete Website mit Wappen und offiziellem Layout.
Grosse Fahrzeuge wie Busse, Lastwagen oder Lieferwagen gehören auch im Schulumfeld zum Alltag. Kinder sehen diese Fahrzeuge, hören sie und nehmen ihre Nähe wahr. Daraus entsteht schnell die Annahme, dass sie selbst ebenfalls gut gesehen werden. Genau hier liegt ein zentrales Risiko. Denn selbst aufmerksame Fahrzeuglenkende können Kinder im toten Winkel übersehen.
Der folgende Artikel zeigt, warum der tote Winkel für Kinder so gefährlich ist und wie Eltern ihre Kinder gezielt darauf vorbereiten können.
Nach den intensiven Schneefällen der vergangenen Tage ist in vielen Regionen der Alpen eine heikle Lawinensituation entstanden – und auch wenn der erste Sturm vorbei ist, bleibt die Gefahr noch länger bestehen.
Oberhalb von rund 2000 Metern sind lokal bis zu 1,5 Meter Neuschnee gefallen, dazu kam teils starker Wind, der grosse Mengen Schnee in Hänge verfrachtet und gefährliche Triebschneeansammlungen aufgebaut hat.