Immer mehr Autos sind mit Child Presence Detection-Systemen ausgerüstet, die warnen, wenn ein Kind im Auto verbleibt.
Eine Untersuchung verschiedener Systeme zeigt auf, wie zuverlässig diese reagieren – gerade bei Neugeborenen zeigen sich noch Schwächen.
Noch immer sind die Temperaturen hoch.
Deshalb gilt weiterhin: Bitte Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen - auch nicht für kurze Zeit, während des Einkaufens oder wenn ihr das Fahrzeug nur kurz verlasst.
Der Kanton Bern warnt wegen der warmen Temperaturen vor einer möglichen Ausbreitung von Blaualgen in Seen.
Diese können giftige Stoffe bilden und eine Gesundheitsgefahr für Menschen und Tiere darstellen.
Ungesicherte Wasserstellen verursachen Jahr für Jahr den qualvollen Tod unzähliger Tiere. Dabei wären solche Todesfälle leicht zu vermeiden.
Ein ertrunkener Igel im Schwimmbecken ist kein schöner Anblick. Und doch kommt das häufiger vor als vermuten lässt. Durstige Tiere bringen sich oft in Lebensgefahr. Wasserstellen wie Schwimmbäder, Planschbecken, Regentonnen oder Teiche werden dann sehr schnell zum nassen Grab. Nicht nur Igel, auch Katzen, Füchse, Vögel, Mäuse, Frösche, Insekten und viele andere Tiere fallen auf der Suche nach Wasser hinein und ertrinken, nach einem langen und äusserst qualvollen Todeskampf. Würde man die Wasserstellen mit einfachen Mitteln sichern, könnten solche Tragödien verhindert werden. Die Tierschutzorganisation NetAP erklärt wie:
Die erste Hitzewelle hat die Schweiz erreicht. Der TCS warnt vor Sorglosigkeit und gibt Hinweise zur Sicherheit rund ums Fahren.
Die hohen Temperaturen führen schnell zu Hitze im Auto, was für Mensch und Tier lebensgefährlich sein kann. Auch E-Bikes sollten nicht für längere Zeit der sengenden Sonne ausgesetzt sein.
Sowas kann tödlich enden.
Während wir die sommerlichen Temperaturen geniessen, wird oft unterschätzt, wie schnell ein abgestelltes Auto zur lebensgefährlichen Falle werden kann.
Hitze im parkierten Auto ist für Tiere lebensgefährlich!
Bereits bei 15 Grad Aussentemperatur kann der Innenraum sich bei Sonnenbestrahlung bis über 50 Grad aufheizen.
Blaualgen vermehren sich bei steigenden Temperaturen stark.
Ihre Blüten können bei Menschen und Tieren starke Reaktionen auslösen. Beim Baden in stehenden Gewässern ist deshalb Vorsicht geboten.
Am Mittwoch alarmierte eine Bewohnerin von Kerzers die Kantonspolizei, nachdem sie Einbrecher überrascht und in die Flucht geschlagen hatte.
Das umfangreiche Polizeidispositiv in der Region führte zur Verhaftung von drei mutmasslichen Tätern. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.
Im Lauerzersee wurden Blaualgen nachgewiesen.
Die Blaualge kann für Hunde und Kleinkinder gefährlich werden. Besonders betroffen sind Bereiche mit sichtbaren Algenteppichen oder trübem Wasser.
Die Schweiz erlebt derzeit ungewöhnlich früh heisse Tage mit Temperaturen über 30 Grad.
Damit steigt auch die Verantwortung für Hundehalter, ihre Vierbeiner vor gefährlicher Überhitzung zu schützen.
Am Sonntagnachmittag (10.05.2026) ist es auf der Zinggenstrasse zu einem Zusammenprall zwischen einem Auto und einem 40-jährigen Fussgänger mit seinem Blindenhund gekommen.
Der Mann wurde eher leicht verletzt, der Hund blieb unverletzt.
Die Luzerner Polizei hat am frühen Morgen in Escholzmatt zwei mutmassliche Einschleichdiebe festgenommen.
Den Männern wird vorgeworfen, mehrere Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen begangen zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Während der Brut- und Setzzeit der Wildtiere gilt vom 1. April bis 31. Juli 2026 eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und am Waldrand.
Freilaufende Hund können für am Boden brütende Vögel sowie für Wildtiere mit Jungtieren eine tödliche Gefahr darstellen.
Wildtiere sind in der Brut- und Setzzeit besonders anfällig für Stress und Störungen.
Sie bringen in dieser Zeit ihre Jungen auf die Welt und versorgen sie. Deshalb gilt im Baselbiet und in Basel-Stadt vom 1. April bis zum 31. Juli eine Leinenpflicht für Hunde in Wäldern und Waldesnähe.
Am frühen Morgen schlichen zwei unbekannte Männer durch Brittnau.
Diensthund Enox bewies den richtigen Riecher, sodass die Polizei die beiden mutmasslichen Diebe festnehmen konnte.