Alpstein AI: Lawinengefahr über Ostern – Behörden warnen vor Wanderungen
Polizei, Bezirksbehörden, Rettungsstation Appenzell und die Tourismusorganisation raten von Wanderungen im Alpstein über die Ostertage dringend ab.
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Polizei, Bezirksbehörden, Rettungsstation Appenzell und die Tourismusorganisation raten von Wanderungen im Alpstein über die Ostertage dringend ab.
WeiterlesenLawinen sind die grösste Gefahr im Schneesport abseits der Piste. „Skitourenguru“ ist ein zuverlässiges Hilfsmittel für die Planung einer sicheren Route. Das zeigt eine neue Studie der DAV-Sicherheitsforschung.
WeiterlesenDer Herbst zeigt sich von seiner schönsten Seite und zieht derzeit unzählige Wanderlustige in die Berge. Und immer mehr von ihnen verletzen sich. Die Zahl der Bergwanderunfälle in der Schweiz hat sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt.
WeiterlesenDie meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen. Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
WeiterlesenAm 18. Juli 2025 ist ein Bergsteiger am Riffelhorn in die Tiefe gestürzt. Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
WeiterlesenAm Samstagnachmittag ist am Chilbiritzenspitz auf Gemeindegebiet von Zernez ein Mann abgestürzt. Er wurde dabei tödlich verletzt. Der 65-jährige befand sich als Mitglied einer Siebenergruppe über den Nordostgrat auf dem Aufstieg zum Chilbiritzenspitz. Er kletterte in einer Zweierseilschaft voraus, als sich nach 14 Uhr nach er...
WeiterlesenTag für Tag Entscheidungen unter Zeitdruck, tausende Zuführungen, anhaltend hohe Falleingangszahlen. Am diesjährigen Mediengespräch zieht die Staatsanwaltschaft Bilanz, stellt den Jahresbericht 2024 mit den wichtigsten Kennzahlen und Schwerpunkten vor und zeigt in einem Praxiseinblick, wie stark der Pikettdienst mit stetig wachsenden Zuführungszahlen gefordert ist.
WeiterlesenAm 2. April 2025 stürzte eine Skitourengängerin im Gebiet Mont-Fort (Val de Bagnes) ausserhalb des Skigebiets und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Gegen 11 Uhr befand sich eine Skitourengängerin auf der Route „Backside Mt-Fort“ ausserhalb des Skigebiets.
WeiterlesenDer renomierte nepalesische Bergführer Tendi Sherpa stattete der Kantonspolizei Wallis einen Besuch ab. Auf dem Programm standen ein Treffen mit dem Leiter der Berggruppe sowie Gespräche mit Vertretern der kriminaltechnischen Abteilung (KTA).
WeiterlesenEinsatzbereit bei jedem Wetter: Training für die Alpinermittler der Kantonspolizei Freiburg. Ob bei Schnee, Eis oder herausforderndem Gelände – Alpinermittler müssen jederzeit bereit sein, um schwere Unfälle in den Bergen zu untersuchen und vermisste Personen aufzuspüren.
WeiterlesenDie meisten tödlichen Schneesportunfälle passieren abseits der Pisten. Das grösste Risiko geht dabei von Lawinen aus. Deshalb sind sehr gute Kenntnisse in Lawinenkunde unverzichtbar. Die BFU empfiehlt, jede Tour sorgfältig zu planen und immer eine Notfallausrüstung mit Lawinenverschütteten-Suchgerät LVS, Sonde und Schaufel mitzunehmen.
WeiterlesenBei Ski-, Lawinen- oder Bergunfällen kommt die Alpinpolizei zum Zug. Saisonal bedingt werden Lawinenkunde, Untersuchungen und Bearbeitungen der Fälle im unwegsamen Gelände geübt.
WeiterlesenDie Gebirgsspezialistinnen und -spezialisten der Kantonspolizei Bern sind im Winter auch auf den Skipisten präsent. Mit Blick auf die bereits gestartete Schneesportsaison macht die Kantonspolizei weiter auf die gängigen Tipps für unfallfreien Wintersport aufmerksam.
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