Ein automatisierter Anruf täuscht vor, von PayPal zu stammen.
Eine meist englischsprachige Computerstimme meldet eine angeblich getätigte Zahlung und fordert die angerufene Person zu sofortigem Handeln auf.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Jedes Jahr werden in der Schweiz etwa 60 Fussgänger oder Velofahrer bei Unfällen mit Lastwagen schwer verletzt oder getötet.
In einer Interpellation fordert die Präsidentin von Pro Velo, Delphine Klopfenstein Broggini, den Bundesrat auf, dem Beispiel von Österreich und Deutschland zu folgen, und für schwere Fahrzeuge beim Abbiegen Schritttempo vorzuschreiben.
Cyberkriminelle bieten über gefälschte Orell Füssli-Accounts Bücher zu Schnäppchenpreisen an.
Ihr Hauptziel ist es, die Kreditkartendaten der Opfer zu stehlen.
Der Fasnachtsmäntig beschäftigte die Basler Blaulichtorganisationen.
Die Sanität der Rettung Basel-Stadt musste am Montagnachmittag und in der Nacht elf Einsätze im Zusammenhang mit der Fasnacht leisten.
Es gibt keine Gurtenpflicht für das Sichern von Hunden in Fahrzeugen.
Aber es gibt trotzdem einige sicherheitsrelevante Punkte, die beim Transport von Vierbeinern beachtet werden sollten.
Die Fasnacht 2025 ist bereits wieder Geschichte!
Wir waren in den letzten Tagen im ganzen Kanton an verschiedenen Anlässen und Umzügen präsent und sorgten für Ordnung und Sicherheit.
Damit die "Drey scheenschte Dääg" für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, hat die Kantonspolizei Basel-Stadt ein kurzes Video mit wichtigen No-Gos veröffentlicht.
In 30 Sekunden gibt sie Verhaltenshinweise für eine respektvolle Fasnacht.
Seit dem 3. März 2025 scheint die Website Cybercrimepolice.ch national und in einem neuen Design.
In Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern bewirtschaftet die Kantonspolizei Zürich die Website, um die Bevölkerung über Cybercrime-Phänomene zu informieren und davor zu warnen.
Neu: Der WhatsApp-Kanal der Kantonspolizei Basel-Stadt. Pünktlich zur Basler Fasnacht bist du jetzt lokal, schnell und gut informiert – direkt auf WhatsApp!
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Im Strassenverkehr sind Blicke lebenswichtig. Doch die menschliche Wahrnehmung hat Grenzen.
Pro Sekunde können Autofahrende nur etwa drei Objekte bewusst wahrnehmen. Velo- und E-Bike-Fahrende werden aufgrund ihrer schmalen Silhouette öfters übersehen. Die BFU empfiehlt deshalb: doppelt hinschauen und defensiv fahren.
Am Montag, 3. März 2025, um 12.24 Uhr, wurde die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt über eine mögliche Gewässerverunreinigung informiert.
In Lörrach lief eine bisher unbekannte Flüssigkeit in die Wiese. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.
Das Bau- und Verkehrsdepartement treibt die Vorbereitungen für die Fasnacht 2025 voran.
800 Absperrgitter sowie 470 provisorische Signale und Wegweiser werden aufgestellt.
Liebesbetrug im Internet verursacht nicht nur finanzielle Verluste, sondern auch emotionales Leid. Meist agieren die Kriminellen professionell und aus dem Ausland.
Anfang März starten die Schweizerische Kriminalprävention und die kantonalen und städtischen Polizeikorps die Kampagne "Romance Scam. Wahre Liebe kostet nicht", um Opfer zu schützen und um das Delikt für Kriminelle zu erschweren.
Morgen ist es soweit – die "Binggis" laufen endlich wieder durch die Innenstadt und feiern die Schulfasnacht!
Auf allen Basler Polizeiposten oder morgen auf dem Münsterplatz können besondere Fasnachts-Badges gratis abgeholt werden!