Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (25.07.2026) in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die versuchten, sich mittels Vorwänden Zutritt zu Wohnungen von älteren Personen zu verschaffen.
Die beiden Tatverdächtigen konnten nach einer Fahndung angehalten und festgenommen werden.
Am Samstagnachmittag hat auf der Autobahn A13 in Domat/Ems ein Automobilist Ladungsgegenstände aus einer Dachbox verloren.
Am Abend verlor ein Automobilist ein Fahrrad, welches auf dem Dach geladen war.
„Ihr Konto wurde gesperrt.“ „Sie haben ein Paket verpasst.“ „Dringender Handlungsbedarf.“
Mit solchen Nachrichten versuchen Betrügerinnen und Betrüger an persönliche Daten zu gelangen.
Nicht alle sehen unsere Warnungen – aber du kannst sie weitergeben!
Betrüger haben es besonders auf ältere Menschen abgesehen – diejenigen, die wir online nur schwer erreichen.
Heute, Samstag, 25. Juli, findet der Welttag zur Prävention des Ertrinkens statt.
Aus diesem Anlass erinnert die Genfer Kantonspolizei daran, dass bereits wenige einfache Verhaltensregeln Leben retten können.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle mit teilweise schweren oder sogar tödlichen Folgen ist.
Die Fahrzeuglenkenden werden deshalb erneut aufgefordert, die Tempolimiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der übrigen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.
Im ganzen Zurzibiet gilt ab sofort die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe 5 von 5 ("sehr grosse Gefahr").
Jegliches Feuern im Freien und das Zünden von Feuerwerk sind überall verboten – ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet, also beispielsweise im eigenen Garten.
Der Kanton Luzern erlebt eine ausgeprägte Trockenheitsphase.
Wegen der erhöhten Waldbrandgefahr gilt weiterhin ein absolutes Feuerverbot im und um den Wald.
Sommerzeit ist Badezeit.
Leider nutzen aber auch Diebinnen und Diebe die gut besuchten Badis aus. Mit etwas Aufmerksamkeit und einfachen Vorsichtsmassnahmen lassen sich viele Diebstähle verhindern.
Seit Anfang 2026 hat die Kantonspolizei Jura mehr als 50 vollendete oder versuchte Betrugsfälle durch falsche Polizisten registriert.
Die Straftaten haben bei den Opfern bereits einen Schaden von mehreren Zehntausend Franken verursacht.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt erlässt in Absprache mit den Fachspezialisten und den umliegenden Kantonen ab 24. Juli 2026 ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot im gesamten Kantonsgebiet Basel-Stadt.
Dies gilt auch für mitgebrachte Grills im Wald und in Waldrandnähe (Abstand 200 m), sowie in öffentlichen Grün- und Parkanlagen. Die Waldbrandgefahrenstufe wird auf Stufe 5 (sehr gross) angehoben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagmittag (21.7.2026) in Hirzel (Gemeinde Horgen) einen Mann verhaftet, der zwei Rentnerpaaren seine handwerklichen Dienste zu überhöhten Preisen anbot.
Dabei führte er die Arbeiten tief unter dem handwerklichen Standard aus.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Anfang Juli ist in Chur ein Senior durch einen angeblichen Bankmitarbeiter um mehrere zehntausend Franken betrogen worden.
Ein weiterer Betrugsversuch konnte durch die Kantonspolizei Graubünden verhindert werden. Zwei Männer wurden dabei festgenommen.
Wer in der Schweiz ein Taxi oder Uber-Fahrzeug professionell ausrüsten will, kommt an Garage 2000 in Schlieren kaum vorbei. Als Generalimporteur von Semitron Taxametern und Spezialist für Fahrzeugeinbauten im Personentransport ist das Unternehmen seit über 20 Jahren eine der wichtigsten Adressen für Profis – und für alle, die mehr aus ihrem Fahrzeug herausholen wollen.
Direkt neben der Autobahnausfahrt Schlieren verbindet Garage 2000 professionelle Werkstattarbeit mit spezialisiertem Know-how in den Bereichen Taxi-Einbauten, Chiptuning und Fahrzeugservice. Taxi- und Uber-Fahrer, Flottenbetreiber und Privatpersonen aus der ganzen Schweiz schätzen besonders die direkte Beratung, die technische Präzision und die Möglichkeit, verschiedenste Fahrzeugleistungen an einem einzigen Ort umsetzen zu lassen.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.