Als erster Kanton hat Zürich das dynamische Electronic Monitoring zur systematischen Überwachung von behördlichen Auflagen im Bereich der häuslichen Gewalt erprobt.
Aufgrund der gemachten Erfahrungen spricht sich der Kanton Zürich für eine kantonsübergreifende Lösung aus.
Ob im privaten Zuhause, in Geschäftsräumen oder auf der Baustelle – jede Oberfläche erzählt ihre eigene Geschichte. Doch wenn Kratzer im Parkett, ein Riss in der Fliese oder eine Beschädigung im Marmor den Blick stören, ist schnelle und fachgerechte Hilfe gefragt. Genau hier bietet REFRESH eine Lösung, die Handwerkskunst mit moderner Technik verbindet. Das Ziel ist klar: Schäden und Verschmutzungen so zu beseitigen, dass nur noch die ursprüngliche Schönheit des Materials im Vordergrund steht. Sie profitieren von einem Service, der nicht nur repariert, sondern Werte erhält und Räume wieder ins rechte Licht rückt.
Hinter REFRESH stehen Nassim Belaid und Adis Gogos, langjährige Freunde, die ihre Leidenschaft für makellose Oberflächen in ein erfolgreiches Unternehmen verwandelt haben. Aus einem gemeinsamen Hobby wurde ein Beruf, der heute Kunden in unterschiedlichsten Bereichen begeistert – vom privaten Haushalt über gewerbliche Objekte bis hin zu Bauprojekten. Beide Inhaber vereinen handwerkliches Können mit einem geschulten Auge für Details und setzen auf Methoden, die auf jedes Material individuell abgestimmt werden. Erfahrung, Präzision und Freude an der Arbeit bilden dabei das Fundament für jedes Projekt.
Wer auf der Strasse sichtbar ist, ist sicherer unterwegs. Das Sujet "Keep Cool" ziert die diesjährigen Leuchtwesten von "Verkehrssicherheit Thurgau".
Es werden wieder mehrere tausend Stück gratis an Schulkinder abgegeben.
Der Kanton Jura ist erneut von Fällen mit falschen Polizisten betroffen.
Zu Beginn der Woche wurde in Delémont ein Tatverdächtiger festgenommen, ein Teil der erbeuteten Wertgegenstände konnte sichergestellt werden. Die Kantonspolizei Jura ruft angesichts der Zunahme solcher Betrugsfälle zur verstärkten Wachsamkeit auf. Das Phänomen betrifft die ganze Schweiz, Warnungen erfolgen derzeit in zahlreichen Kantonen.
Am Samstag, 13. September 2025, führte die Kantonspolizei Uri auf der Gotthard-, Furka- und Oberalppassstrasse Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" durch.
Dabei wurden insgesamt 370 Fahrzeuge kontrolliert.
In Immensee hat wieder die Aktion "Kids & Cops" stattgefunden.
Bei dieser machten Schüler/innen mit Hilfe von Polizisten die Autofahrenden darauf aufmerksam, was es zu beachten gilt, damit die Kinder ihren Schulweg gefahrenlos meistern können.
Coop ruft MSC Fisch Frikadellen zurück.
Das Produkt kann Listerien aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, das Produkt nicht zu konsumieren.
In den vergangenen Monaten sind bei der Luzerner Polizei vermehrt Trickdiebstähle angezeigt worden.
Die Täter sprechen gezielt vor allem ältere Passantinnen und Passanten an und geben vor, eine gemeinsame Bekanntschaft zu haben. Dadurch entsteht bei den Opfern der Eindruck, es handle sich um eine vertraute Person – und sie sind eher bereit, Hilfe zu leisten.
Sexuelle Gewalt verletzt grundlegende Menschenrechte und ist leider in allen Lebensbereichen unserer Gesellschaft präsent – sei es zu Hause, im öffentlichen Raum oder am Arbeitsplatz.
Heute starten die Schweizerische Kriminalprävention SKP und die kantonalen sowie städtischen Polizeikorps die nationale Sensibilisierungskampagne "Gemeinsam ohne sexuelle Gewalt".
Der Greifenseelauf findet diesen Samstag statt.
Dieser grosse Sportanlass ist mit notwendigen Verkehrseinschränkungen verbunden. Die Stadtpolizei Uster bittet alle Verkehrsteilnehmenden, sich frühzeitig zu organisieren.
Müssen Velofahrer den Radweg benützen?
Welcher Autolenker hat sich noch nicht geärgert, weil er auf einer stark befahrenen Strasse längere Zeit hinter einem Rennvelofahrer hinterherfahren musste, obwohl neben der Strasse ein offizieller Veloweg verlief?
Die meisten tödlichen Wanderunfälle sind auf einen Absturz zurückzuführen.
Doch eine BFU-Erhebung zeigt, dass nur 11 % der Wandernden steiles und exponiertes Gelände als häufigste Ursache für schwere Wanderunfälle vermuten. Das Risiko, beim Wandern und Bergwandern schwer zu verunfallen, ist insgesamt tief; es hat in den letzten Jahren aber zugenommen. Voraussetzung, um unfallfrei wieder nach Hause zu kommen, sind eine sorgfältige Planung, die richtige Ausrüstung und die nötige Aufmerksamkeit unterwegs.
Die Kantonspolizei Bern stellte im letzten Monat vermehrt Taschen- und Trickdiebstähle im Berner Oberland fest.
In diesem Zusammenhang wurden insgesamt 20 Personen angehalten. Die Polizei gibt Präventionstipps.
Gut geplante Wege, harmonisch gesetzte Pflanzen und sorgfältig gepflegte Flächen machen aus jedem Grundstück einen Ort, an dem sich Zeit im Freien rundum geniessen lässt. Wer in Brugg und Umgebung seinen Aussenbereich verschönern, umgestalten oder pflegen lassen möchte, findet in der Simart Gartenbau GmbH einen Partner, der Natur und Handwerk meisterhaft verbindet. Ob eine einzelne Gartenecke neu belebt oder ein komplettes Grundstück umgestaltet werden soll – jedes Projekt wird mit einem klaren Konzept, handwerklicher Präzision und Sinn für Ästhetik realisiert.
Hinter dem Unternehmen steht Simon Teutschmann, Gärtner mit eidgenössischem Fachausweis und langjähriger Erfahrung im Garten- und Landschaftsbau. Nach über zehn Jahren Praxis, darunter viele Jahre in leitender Funktion, führt er die 2022 gegründete Simart Gartenbau GmbH mit einem klaren Ziel: Gärten zu schaffen, die nicht nur optisch überzeugen, sondern ihren Besitzern täglich Freude bereiten. Ob grossflächige Neuanlage, harmonische Umgestaltung oder kontinuierliche Pflege – jede Arbeit ist ein individuelles Zusammenspiel aus Kreativität, handwerklicher Qualität und Liebe zur Natur.
Der Ständerat hat den Entwurf zur Änderung des kantonalen Polizeigesetzes (LPol) verabschiedet.
Ziel der Vorlage ist es, den Einsatz von Bodycams bei risikoreichen Einsätzen formal zu regeln und die Regelungen zur automatisierten Fahrzeugdurchsuchung (RVS) an die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichts anzupassen.
Die Kantonspolizei Tessin und mehrere Gemeindepolizeien führen in der Woche vom 15. bis 21. September 2025 verstärkte Geschwindigkeitskontrollen durch.
Geplant sind mobile und semi-stationäre Kontrollen in zahlreichen Ortschaften aller Bezirke.