In den letzten Tagen ist es in mehreren Gemeinden zu Einbrüchen in Wohnungen sowie Kellerabteilen gekommen.
Auch hat eine unbekannte Täterschaft in Sammelgaragen unverschlossene Fahrzeuge durchsucht und Gegenstände entwendet.
Seit über 50 Jahren steht die Aumo Garage AG in St. Gallen für Mobilität, die bleibt – zuverlässig, präzise und persönlich betreut. Ob Auto oder Motorrad: Hier wird jedes Fahrzeug so behandelt, als wäre es das eigene. Was zählt, sind Qualität, Erfahrung und ein ehrlicher Anspruch an gute Arbeit.
Der Name Aumo steht für Auto und Motor und damit für alles, was bewegt. Der Familienbetrieb verbindet traditionelles Handwerk mit moderner Werkstatttechnik und einem Service, der auf Vertrauen baut. Jede Reparatur, jede Kontrolle und jeder Check wird sorgfältig ausgeführt – mit technischem Verständnis, klaren Abläufen und echter Verantwortung. Von der Wartung über die MFK-Vorbereitung bis zur Carrosseriespenglerei bietet die Aumo Garage AG alles, was Ihr Fahrzeug in Schuss hält. Hier geht es nicht nur um Technik, sondern auch um Verlässlichkeit – Tag für Tag, seit Generationen.
Zwei Männer sowie ein Ehepaar aus dem Kanton Schaffhausen sind in den vergangenen Tagen Opfer eines Telefon-Online-Betruges geworden. Dabei hat sich die unbekannte Täterschaft jeweils als Mitarbeiter einer Bank ausgegeben und so insgesamt rund 300'000.- Franken erbeutet.
Die Schaffhauser Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und rät der Bevölkerung zur äussersten Vorsicht bei Anrufen von vermeintlicher Bankangestellten.
Regenwetter gehört zum Alltag. Besonders im Frühling und Herbst geraten Kinder auf dem Weg zur Schule immer wieder in Regenschauer, Nebel oder nasse Strassenverhältnisse. Schlechtes Wetter kann die Sicherheit auf dem Schulweg beeinflussen. Zudem verändert Regen auch das Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden und macht den Schulweg für Kinder damit deutlich risikoreicher.
Der folgende Artikel zeigt, worauf Eltern achten sollten und wie Kinder bei Regen sicher und stressfrei zur Schule kommen.
In der vorweihnachtlichen Einkaufszeit ist erfahrungsgemäss mit einer Zunahme von Taschendiebstählen zu rechnen.
Die Regionalpolizei Zofingen reagiert auf diese Entwicklung mit einer erhöhten Polizeipräsenz in Einkaufszentren sowie zusätzliche Präventionsmassnahmen.
Ob Rentier oder Reh – bei einem Zusammenstoss mit einem Tier gilt: Anhalten und 117 wählen.
Die Kantonspolizei Thurgau erinnert daran, dass Wildunfälle immer sofort gemeldet werden müssen – auch wenn es sich um Haustiere handelt.
Über 300 Tierunfälle im Kanton Zürich allein im November – diese Zahl zeigt deutlich: Es ist wieder Wildwechselzeit.
Die Kantonspolizei Zürich ruft zu mehr Achtsamkeit im Strassenverkehr auf und gibt konkrete Verhaltenstipps.
Wer gestern, am 06.12.2025, in Lachen am See spazieren ging, hat vielleicht eine ungewöhnliche Patrouille gesehen:
Der Samichlaus hat uns am St. Nikolaustag mit Schmutzli und Esel besucht.
Tag 13 – 1’334 Minderjährige waren 2024 bei insgesamt 1'863 Interventionen im häuslichen Bereich beteiligt.
Diese Zahl zeigt eindrücklich, wie häufig Kinder und Jugendliche im Kontext häuslicher Gewalt eine Rolle spielen.
Adventszeit – schön, aber aufgepasst!
Den Abend ausklingen lassen und noch schnell über den Weihnachtsmarkt schlendern – die Adventszeit lockt unzählige Besucher zu den Märkten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag am Flughafen zwei Taschendiebe verhaftet, die am Morgen mehrere Personen bestohlen haben sollen.
Gegen 10 Uhr erstattete ein Passagier beim Polizeiposten eine Diebstahlsanzeige, da er beim Check-In bemerkte, dass ihm ein Etui, welches sich in der Umhängetasche befand, fehlte.
Auf den ersten Grosseinsatz im November folgte gestern die zweite Schwerpunktaktion.
Über 200 Mitarbeitende waren unterwegs, um Einbrüche zu verhindern, mobile Tätergruppierungen zu erkennen und Präsenz im Kanton zu zeigen.
Ein gewaltiger Böllerschuss, die Lichter erlöschen, Jubel erfüllt die Strassen – der traditionelle Küssnachter Klausumzug startet.
Gestern Abend war es wieder so weit und tausende Zuschauerinnen und Zuschauer haben das Highlight des Jahres miterlebt.
212 Gefährdungsüberprüfungen wurden im Jahr 2024 von der Kantonspolizei St.Gallen durchgeführt.
Sogenannte "Gefährdungsüberprüfungen" sind Teil des Gewaltschutzes der Abteilung Bedrohungs- und Risikomanagement (BRM) der Kantonspolizei St.Gallen. Die Abteilung ist im proaktiven und präventiven Gewaltschutz tätig und verfolgt das Ziel, schwere Gewalt möglichst zu verhindern.