Polizei.news Redaktion

Fazzone Fuss-Orthopädie steht für Präzision bei Einlagen und Schuhtechnik

Unsere Füsse tragen Tag für Tag das gesamte Körpergewicht. Beim Gehen lastet sogar das Viereinhalbfache des Körpergewichts auf dem Hinterfuss, beim Laufen steigt dieser Wert auf das Neunfache. Diese enormen Kräfte spürt man spätestens dann, wenn Beschwerden auftreten. Schmerzen beim Gehen, Druckstellen, Fehlstellungen oder einfach der Wunsch nach mehr Komfort – all das sind gute Gründe, sich professionelle Unterstützung zu holen. Besonders, wenn Sie auf der Suche nach massgefertigten orthopädischen Schuhen sind, die gleichzeitig modisch, funktional und bequem sein sollen. Oder wenn Sie eine Lösung für hartnäckige Fussbeschwerden brauchen, die mit Standardlösungen nicht in den Griff zu bekommen sind. Genau hier kommt Fazzone Fuss-Orthopädie ins Spiel – mit einem Angebot, das weit über Einlagen hinausgeht und den Menschen mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt. Als zertifizierter Meisterbetrieb für Orthopädie-Schuhtechnik mit Standorten in Sissach, Basel und Liestal steht Fazzone Fuss-Orthopädie für eine gelungene Verbindung aus modernster Technik und traditioneller Handwerkskunst. Jedes Modell wird individuell angepasst – vom orthopädischen Massschuh bis zur Einlage. Dabei kommen innovative Verfahren wie Fussscans und digitale Druckmessungen zum Einsatz. Zusätzlich finden Kundinnen und Kunden modische Bequemschuhe, elegante Accessoires sowie einen schnellen Schlüsselservice und fachkundige Schuhreparaturen. Inhaber Nicola Fazzone und sein Team leben ihre Leidenschaft für das Handwerk – mit echtem Servicebewusstsein und einem offenen Ohr für Ihre Anliegen.

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Kanton Tessin: Kantonspolizei verstärkt Tempokontrollen zur Unfallprävention

Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien weisen im Rahmen der Prävention der Verkehrssicherheit darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit eine der Hauptursachen von Verkehrsunfällen ist, die teilweise schwere oder sogar tödliche Folgen haben. Die Fahrzeuglenkenden werden erneut aufgefordert, die Höchstgeschwindigkeiten zum Schutz der eigenen Sicherheit und jener der übrigen Verkehrsteilnehmenden einzuhalten.

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Akkubrände im Alltag – Risiken erkennen und richtig vorbeugen

Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, E-Bikes, E-Scooter, Powerbanks, Werkzeuge oder Haushaltsgeräte gehören in den meisten Haushalten zum Alltag. Gleichzeitig steigt mit ihrer Verbreitung auch die Zahl der Brände, die durch defekte oder unsachgemäss genutzte Akkus ausgelöst werden. Besonders Lithium-Ionen-Akkus stellen im Brandfall ein erhebliches Risiko dar. In Kooperation mit der Kantonspolizei St. Gallen zeigt der folgende Ratgeber, warum Akkubrände so gefährlich sind, welche Ursachen dahinterstecken und wie Sie sich mit einfachen Massnahmen wirksam schützen können.

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