Dank einer aufmerksamen Bürgermeldung hat die Zuger Polizei am Donnerstagmorgen zwei Männer festgenommen.
Sie stehen im Verdacht, zuvor in Unter- und Oberägeri mehrere unverschlossene Autos durchsucht und daraus Gegenstände entwendet zu haben.
Die Stadt Bülach hebt das allgemeine Feuer- und Feuerwerksverbot auf dem Stadtgebiet per 11. September 2026 auf.
Die Brandgefahr hat sich aufgrund der Niederschläge in den letzten Tagen reduziert.
Achtung, Radar: Das Wetter zeigt sich weiterhin freundlich, doch morgens und abends wird es langsam wieder früher dunkel.
Gerade in der Dämmerung können Wildtiere unvermittelt die Fahrbahn queren.
Coop ruft Naturaplan Bio Crevetten Jumbo 120 Gramm und Naturaplan Bio Crevetten Cocktail 150 Gramm zurück. Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren.
Vom Rückruf betroffen sind Produkte mit folgenden Verbrauchsdaten:
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt. Das absolute Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wird deshalb per Freitag, 11. September 2026, um 12.00 Uhr aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt gilt im gesamten Kanton Basel-Stadt ein bedingtes Feuerentfachungsverbot im Wald und in Waldesnähe. Feuer darf weiterhin nur an fest eingerichteten Feuerstellen entfacht werden. Das Entfachen von Feuer im Wald und an Waldrändern ist ansonsten verboten.
Die Niederschläge der vergangenen Tage und die gestiegene Luftfeuchtigkeit haben das Waldbrandrisiko kurzfristig gesenkt.
Dank den verbreiteten Niederschlägen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Zürich deutlich gesunken.
Das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe ist deshalb ab heute Donnerstag aufgehoben.
Die Niederschläge, die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die kühleren Temperaturen trugen dazu bei, die Waldbrandgefahr zu entschärfen.
In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr deshalb von gross auf erheblich zurück.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt derzeit vor einer Masche von Trickbetrügern, die gezielt Schmuck – insbesondere Halsketten – von vorwiegend älteren Personen entwenden.
Die Täter suchen bewusst die körperliche Nähe zu ihren Zielpersonen und nutzen verschiedene Vorwände, um unbemerkt an den Schmuck zu gelangen.
Seit dem 24. Juli 2026 gilt in Frick ein allgemeines Feuerverbot (Gefahrenstufe 5).
Inzwischen kam es zu verschiedenen Regenfällen, welche die Trockenheit nicht beseitigten, die akute Brandgefahr jedoch reduzierten.
Am vergangenen Samstag machte die Rega-Tour Halt in Wil. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Rega und ihre Einsatzpartner aus nächster Nähe kennenzulernen.
Vor Ort präsentierten sich verschiedene Rettungs- und Sicherheitsorganisationen und gaben Einblicke in ihre tägliche Arbeit.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (2.9.2026) in Winterthur drei Männer verhaftet, die im Verdacht stehen, mehrere Diebstähle begangen zu haben.
Im Rahmen einer Fahndung fiel der Kantonspolizei Zürich in Winterthur ein Personenwagen mit ausserkantonalen Kontrollschildern auf, der sich auffällig im Stadtgebiet bewegte.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagnachmittag (05.09.2026) in Freienstein (Gemeinde Freienstein-Teufen) eine Verkehrskontrolle durchgeführt und dabei den Fokus auf Motorradlenkende und Motorräder gelegt.
Sie stellte diverse Mängel fest und verzeigte mehrere Lenker. Mit den regelmässig durchgeführten Motorradkontrollen trägt die Polizei zur Erhöhung der allgemeinen Verkehrssicherheit bei und leistet aktive Präventionsarbeit. Die Mehrheit der Lenkenden war vorbildlich und mit einwandfreien Fahrzeugen unterwegs.
Sexualisierte und psychische Gewalt unter Jugendlichen sind auch im Kanton Uri eine Realität.
Mit der Präventionskampagne „Love Limits“ setzen die Fachstelle Kindesschutz und der Schulpsychologische Dienst deshalb erneut auf Sensibilisierung und Aufklärung.
Telefonbetrüger sind derzeit wieder vermehrt aktiv.
Am Donnerstagnachmittag, 3. September 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 eine Geldabholerin in flagranti fest.
Notruf – darf ich deswegen die 117 wählen?
Viele Menschen zögern, die Polizei über die 117 anzurufen. Vielleicht ist es ja doch nichts? Vielleicht störe ich?
Der Schulweg ist mehr als die Strecke zwischen Zuhause und Schule.
Zu Fuss unterwegs zu sein, bedeutet für Kinder Bewegung, Begegnung und wichtige Erfahrungen auf dem Weg zu mehr Selbstständigkeit.