Wegen der anhaltenden Trockenheit und Hitze gilt in Basel-Stadt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot.
Aus diesem Grund werden die offiziellen Feuerwerke am Rhein und auf dem Bruderholz abgesagt.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gilt in der ganzen Stadt Zürich weiterhin ein allgemeines Feuerverbot.
Es gilt ausdrücklich auch für das Wochenende vom 1. August und umfasst das Abbrennen von Feuerwerk und Höhenfeuer.
Bei den im Juli durchgeführten Kontrollen stellte die Kantonspolizei Wallis vier Raserdelikte sowie einen weiteren Betrugsfall im Zusammenhang mit dem AdBlue-System fest.
Seit Jahresbeginn wurden damit insgesamt 26 Raserdelikte registriert.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Blaulicht und Martinshorn fallen Kindern sofort auf. Viele beobachten neugierig, wenn Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst mit eingeschaltetem Sondersignal unterwegs sind. Gleichzeitig entstehen im Strassenverkehr ungewohnte Situationen. Fahrzeuge halten an, Menschen bleiben stehen und der gewohnte Verkehrsablauf verändert sich innerhalb weniger Sekunden. Gerade auf dem Schulweg ist es deshalb wichtig, dass Kinder wissen, wie sie sich richtig verhalten.
In diesem Artikel erfahren Sie, warum Einsatzfahrzeuge besondere Aufmerksamkeit erfordern und wie Sie Ihr Kind auf solche Situationen vorbereiten.
Am Freitag, 24. Juli 2026, nahm die Stadtpolizei Zürich im Kreis 9 einen Mann und eine Frau fest.
Die beiden hatten zuvor zwei Frauen mittels Trickdiebstahls Schmuck entwendet. Delikte dieser Art haben sich in letzter Zeit gehäuft.
Die erste Etappe der Tour de France der Frauen 2026 wird am Samstag, 1. August 2026 auf zirka 20 Kilometern durch unseren Kanton führen.
Anlässlich dieser Veranstaltung wird es auf der Strecke zu vorübergehenden Verkehrsbeschränkungen kommen. Die Kantonspolizei bittet die Verkehrsteilnehmenden, ihre Fahrten entsprechend vorauszuplanen und die Sicherheitsvorschriften zu beachten.
Weiterhin grosse Waldbrandgefahr in Ob- und Nidwalden.
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Wald und bis 50 Meter zum Waldrand bestehen. Die Waldbrandgefahr liegt weiterhin bei Stufe 4 von 5.
Die Verantwortlichen der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV) und des Kantons haben nach einer Neubeurteilung die Gefahrenstufe für Waldbrandgefahr auf die Stufe 5 von 5 erhöht (sehr grosse Waldbrandgefahr).
Das Departement Gesundheit und Soziales (DGS) verfügt per Dienstag, 28. Juli, 12.00 Uhr, ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Am Samstag, 25. Juli 2026, führte die Kantonspolizei Uri im Rahmen der Aktion "Feuerstuhl" an mehreren Standorten entlang der Klausenstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch.
Im Verlauf der Aktion wurden sowohl innerorts als auch ausserorts zahlreiche Fahrzeuge kontrolliert. Erfreulicherweise mussten keine Fahrzeuglenkenden wegen einer massiven Geschwindigkeitsüberschreitung angezeigt werden. Insgesamt wurden jedoch 37 Ordnungsbussen aufgrund von geringeren Geschwindigkeitsübertretungen ausgesprochen.
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Ob kurze Feierabendrunde oder längere Tour: Wer mit dem Stand Up Paddle unterwegs ist, sollte die wichtigsten Regeln kennen.
Das Feuerverbot im Wald, in Waldesnähe, an Fluss- und Seeufern und das Feuerwerksverbot bleiben bis nach dem ersten August bestehen.
Verboten bleiben auch die Fischerei sowie Wasseraktivitäten in Fliessgewässern – mit Ausnahme der Aare, Birs und Emme. Auch die Wasserentnahme aus öffentlichen Gewässern ist weiterhin eingeschränkt.
Seit dem Inkrafttreten des absoluten Feuerverbotes am 17. Juli 2026 hat die Kantonspolizei St.Gallen diverse Verstösse gegen das Feuerverbot festgestellt und geahndet.
Mehrere Male kam es zu Flur- oder Mottbränden, die jedoch glimpflich ausgingen. Im ganzen Kanton St.Gallen besteht weiterhin ein absolutes Feuerverbot.
Die Brandgefahr in den Kantonen Obwalden und Nidwalden bleibt aufgrund der anhaltenden Trockenheit gross.
Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe bleibt deshalb bis auf Weiteres in Kraft. Im Hinblick auf den Nationalfeiertag weist das Feuerwehrinspektorat Ob- und Nidwalden darauf hin, dass in beiden Kantonen keine Feuerwerkskörper abgebrannt und keine 1.-August- oder Höhenfeuer entzündet werden dürfen.
Am kommenden Freitag, 31. Juli findet wie jedes Jahr die Bundesfeier am Rhein statt.
Dieses Jahr gilt ein absolutes Feuerentfachungs- und Feuerwerksverbot. Die Kantonspolizei Basel-Stadt empfiehlt insbesondere auswärtigen Gästen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Kantonspolizei Basel-Stadt, wird zusammen mit ihren Partnerorganisationen, insbesondere der Rettung Basel-Stadt, in der Innenstadt und im Festperimeter sichtbar präsent sein.
Die Stadtpolizei St.Gallen hat im Zeitraum zwischen Freitag, 24.07.2026, und Sonntag, 26.07.2026, sechs Personen verzeigt, die trotz des geltenden Feuer- und Feuerwerksverbots ein Feuer entfacht hatten.
Zwei weitere Personen wurden verwarnt.
Die Gefahr von grossflächigen Flur- und Waldbränden ist im ganzen Kantonsgebiet sehr hoch.
Seit Freitag, 17.07.2026, um 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot. Oberstes Ziel ist es, Menschen und Natur zu schützen. Die Fachleute des Kantons und der Blaulichtorganisationen überwachen die Lage.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (25.07.2026) in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die versuchten, sich mittels Vorwänden Zutritt zu Wohnungen von älteren Personen zu verschaffen.
Die beiden Tatverdächtigen konnten nach einer Fahndung angehalten und festgenommen werden.