Schweiz: Jeder dritte Lenker fährt ohnehin zu schnell – BFU warnt höheren Tempolimits

Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten. Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“

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Kanton St.Gallen: Zahlreiche Einbrüche und Fahrzeugdiebstähle – ein Täter festgenommen

Zwischen Freitag und Sonntag (31.05.2026) wurden der Kantonspolizei St.Gallen mehrere Einbrüche sowie Diebstähle aus parkierten Fahrzeugen gemeldet. In Eschenbach, St.Gallen und Lichtensteig wurde in jeweils eine Wohnung eingebrochen. Die Kantonspolizei St.Gallen konnte einen mutmasslichen Täter festnehmen. Zudem wurde in mehreren Firmen eingebrochen oder Kellerabteile von Mehrfamilienhäuser aufgebrochen. Vier Fahrzeughalter meldeten zudem Diebstähle aus ihren parkierten Fahrzeugen.

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Kapo St.Gallen: Alkohol, Drogen, Übermüdung – Polizei stoppt mehrere Autofahrer

Zwischen Mittwoch und Freitag (29.05.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen mehrere Autofahrer in fahrunfähigem oder alkoholisiertem Zustand angehalten, drei mussten ihren Führerausweis auf der Stelle abgeben. Ein Autofahrer fuhr fahrunfähig und ohne gültigen Führerausweis und hat versucht, sich der Kontrolle zu entziehen. Ein Lieferwagenfahrer hat wegen Übermüdung einen Selbstunfall verursacht. Die Fehlbaren werden bei der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Lugano TI: Betrüger wollten Senioren um Geld und Schmuck bringen – Festnahme

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 26. Mai 2026 zwei italienische Staatsbürger im Alter von 20 und 23 Jahren mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurden. Die beiden Männer stehen im Verdacht, an einem Betrugsversuch beteiligt gewesen zu sein, bei dem ältere Menschen mit sogenannten Schockanrufen betrogen wurden. Dank einer rechtzeitigen Meldung an die Zentrale Alarmstelle (CECAL) konnten sie in Lugano festgenommen werden.

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